Die Westdeutsche Meisterschaft außer Reichweite

Volleyball-Quali B der männlichen U16: VVS mit zwei Niederlagen und einem Sieg gegen den Gastgeber

Von Alexander Voß, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Wie von Trainerin Diana Ufer bereits im Vorfeld angekündigt, traf der VVS in der ersten Begegnung mit dem technisch überlegenen FCJ Köln auf einen starken Gegner. Die Schwerter kamen nicht so recht ins Spiel und verloren den ersten Satz mit 9:25. Im zweiten Satz lief es nicht viel besser. Die Schwerter machten zu viele Fehler in Standardsituationen und verloren trotz einiger hart erkämpfter Bälle auch den zweiten Satz mit 15:25.

Die U16 mit Trainerin Diana Ufer. Foto: Tanja Schulenburg

Im zweiten Spiel gegen die Solingen Volleys machten die Schwerter einen deutlich wacheren Eindruck, sahen sich allerdings einem Gegner mit sichtbar älteren Spielern gegenüber. Doch so leicht ließen sich die Schwerter nicht abschütteln. Solingen wollte mit kraftvollen Angriffsschlägen punkten. Der VVS wehrte sich mit dem knapp 2 Meter großen Luis Kirsch im Block und einem äußerst präsenten Christian Specht, der immer wieder längst verloren geglaubte Bälle holte. Am Ende reichte es dennoch nicht für einen Satzgewinn. Schwerte musste sich 17:25 und 13:25 geschlagen geben.

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Dahlhausen unter Dampf

Beim Dampftag in Bochum-Dahlhausen schnaubten die Stahlrösser.

Von Joel Leininger, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Das Eisenbahnmuseum ist einen Besuch wert. Foto: Joel Leininger

Bochum. Im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen waren zum Dampftag am 13. April 2014 alle museumseigenen Dampf- und Dieselloks ausgestellt. Die Dampfloks standen aufgereiht vor dem Ringlokschuppen. Am Nachmittag wurden sie einzeln auf der Drehscheibe präsentiert. Auf dem ganzen Gelände waren Waggons und Eisenbahnfahrzeuge zur Ansicht verteilt.

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Reitstunde mit Pia

Ein Tag auf dem Hof Holtschmitt

Von Hannah Markmann, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Auch mit dreckigen Händen kann man Spaß haben. Fotos: Hannah Markmann

Schwerte-Ergste. „Hallo Pia! Warte einen Moment, dann holen wir Phillipp“, begrüßt man uns sofort. Wenn man nach Sonnenregen zum Hof Holtschmitt fährt, wo der Reitunterricht erteilt wird und man viel vom Ehrenamt profitiert, sieht man je nach Wetter als Erstes einige Pferde auf den Koppeln stehen. Danach sieht man das ganze Treiben auf dem Hof, gerade an einem Samstag wie diesem werden überall Pferde hin und her geführt, geputzt, gefegt und gemistet. Man sieht sofort: Hier hilft jeder mit. Susanne Pöbstl-Kunze, welche heute die Reitstunde mit Pia durchführt, betont: „Hier steht der Spaß an erster Stelle.“ So kommt es auch, dass Pia es beim Hufesäubern gar nicht mehr so schlimm findet, dass ihre Hände dreckig geworden sind. Letztendlich lachen Susanne und Pia über ihre dreckigen Hände und haben einen riesigen Spaß. Doch die zwei werden bald von ihrer Arbeit unterbrochen, denn heute ist kein normaler Sonntag. Nein, heute kommt ein neues Pony, welches den Schulpferdbestand von Sonnenregen erweitern würde.

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Kein leichtes Spiel

Königsborner „Bulldogs“ siegen gegen die „Crazy Crows“ aus Krefeld

Von Greta Makros, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Der Sieg der Königsborner „Bulldogs“ des JEC Unna gegen die „Crazy Crows“ des DSC Krefeld war in diesem Spiel nicht so deutlich wie im Hinspiel, das die „Bolldogs“ mit 7:0 gewonnen haben, er war aber nicht unverdient.

Der Eishockey-Frauenclub aus Unna-Königsborn besiegte die Krefelder Eishockeyfrauen in diesem Spiel mit 3:1 (1. Drittel 2:0, 2. Drittel 0:0, 3. Drittel 1:1). Janis Freitag, der Trainer der „Bulldogs“, äußerte sich zu diesem Spiel wie folgt: „Wir waren heute weitestgehend überlegen, aber beide Teams haben es sich gegenseitig richtig schwer gemacht.“

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Englisch aufbessern und neue Freunde kennenlernen

Für zwei Wochen auf Sprachreise nach Hastings/England

Von Charlotte Pukrop, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. In den letzten Sommerferien habe ich an einer Sprachreise nach Hastings in England teilgenommen. Ich habe mich für eine zweiwöchige Sprachreise entschieden, da ich mein Englisch verbessern und neue Freunde kennenlernen wollte.

Anreise

Am 16. Juli ging es früh am Morgen los zum Düsseldorfer Flughafen. Schon um 7 Uhr traf ich die Mitreisenden und die Reisebegleitung, mit denen ich dann losgeflogen bin. Wir machten eine Zwischenlandung in München, dort holten wir noch Mitreisende ab, und danach ging es mit dem Flugzeug Richtung England. Nach anderthalb Stunden Flugzeit erreichten wir den Flughafen London-Heathrow. Wir warteten auf unser Gepäck und lernten die anderen Teilnehmer der Sprachreise kennen. Wir waren insgesamt 13 Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren aus Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Wien. In der Zwischenzeit, in der wir auf unseren Bus warteten, der uns in den Süden nach Hastings brachte, lernten wir uns besser kennen und knüpften Freundschaften. Nach ungefähr zwei Stunden Wartezeit holte uns der Bus vom Flughafen ab und brachte uns auf einen Hügel in Hastings. Dort warteten schon unsere Gasteltern auf uns. Von dem Hügel aus konnte man auf den steinigen Strand und das Meer gucken. Die Gastfamilie, in der ich gemeinsam mit einem anderen Mädchen untergebracht war, nahm uns sehr freundlich auf.

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Bährenstark on air

Anfang februar war es wieder so weit: Schüler/innen der Radio-AG des FBG präsentierten ihre eigene Radiosendung bei Antenne Unna.

Von Anna Leonhardt, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Am Samstagabend hörte man die fünf Stimmen der jugendlichen Radioreporter bei Antenne Unna. Sie berichteten über verschiedene Themen, die mit ihrer Schule, dem Friedrich-Bährens-Gymnasium, zu tun haben. Dazu gehörten beispielsweise die Kunstjahresausstellung im Herbst 2016 oder ein gemeinsames Chorprojekt mit Chris Kramer.

Wie in jeder Sendung wurde auch das bährenstarke Geräusch den Zuhörern vorgetragen, das sie dann erraten mussten. Bei diesem Gewinnspiel geht es darum, ein schultypisches Geräusch zu erkennen. Insgesamt dauerte die Sendung eine Stunde.

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Haselnussanbau in Giresun

Von Anbau und Verarbeitung bis hin zum Fertigen Produkt

Von Ali Sönmez, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Haselnüsse liegen zum Trocknen in der Sonne Foto: Cahit Sönmez

Giresun (Türkei). Eines der Markenzeichen von Giresun (im Norden der Türkei gelegen) sind die Haselnüsse. Die Haselnuss-Saison beginnt im Sommer und dauert in der Regel einen Monat, je nach Größe des Haselnussfeldes. Die Größe des Feldes und die Menge der geernteten Haselnüsse sind je nach Familie unterschiedlich. In einer Familie mit eher kleinerer Erntemenge sammelt die Familie selber, die Familien mit einer größeren Menge an Haselnüssen bekommen Unterstützung von Arbeitern, häufig aus dem Ausland.

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Spanischer Wohlfühlort in Schwerte

Das Lo’Canta am Markt überzeugt die Menschen seit vielen Jahren mit leckerem Essen und netter, freundlicher Bedienung.

Von Ersten Yilmaz, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Das Lo’Canta in Schwerte gibt es schon seit 15 Jahren. Es ist ein Treffpunkt für Alt und Jung, weil es sieben Tage in der Woche geöffnet hat und man weiß, dass dort viele Schwerter hinkommen, die man kennt. Das Lo’Canta bietet seinen Gästen mindestens einmal im Monat ein musikalisches Event, Lesungen und Theaterstücke (TAF oder KRASS). Im Sommer bietet das Lo’Canta mit seiner Terrasse ein spanisches Urlaubsgefühl mit seinen vielseitigen Tapas, den erfrischenden Cocktails und Sangria. Die Inhaber des Lo’Canta spielen im Restaurant eine wichtige Rolle für ihre Gäste. Manche Gäste kommen nur wegen ihnen beiden, weil mit den Jahren eine Sympathie und Freundschaft zwischen ihnen und den Gästen entstanden ist. Die Inhaber und auch die Mitarbeiter sind stets bemüht, ihre Gäste zufrieden zu stellen.

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Kreischende Teenager, hohe Temperaturen

Youtuber des Netzwerkes „TubeOne“ reisten durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

Von Anna Schwartze, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Oberhausen. Alles ist still, die Musik geht an und die YouTuber des Netzwerkes „TubeOne“ stürmen auf die Bühne. Eine solche Show konnten Besucher der „Gangtour 2.0“ vom 1. bis zum 26. Mai 2016 in insgesamt 17 verschiedenen Städten erleben.

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