Märchen passt in unsere Zeit

Im Gespräch mit Ilona Seippel Schipper und Andreas Gruhn

Von Lisa F., Julia, Pascal, Max, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nach der Vorstellung hatten die Kinder der Klasse 4 c der Ostenberg-Grundschule die Gelegenheit, zwei Mitarbeiter des Theaters zu treffen, die nicht auf der Bühne, sondern eher hinter den Kulissen arbeiten. Wie Ilona Seippel Schipper. Sie ist Dramaturgin.

Lisa F. und Julia sprachen mit ihr.

Was sind denn Ihre Aufgaben?
Bei diesem Stück bin ich nicht beteiligt, aber sonst arbeite ich mit dem Regisseur zusammen und gebe den Schauspielern Tipps zur Inszenierung, da ich auch ab und zu bei den Proben bin, und ansonsten schreibe ich die Texte für die Theaterzeitung und die Programmhefte.

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Auswendiglernen gehört zum Job

Die Schauspieler Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel und Thorsten Schmidt im Interview

Von David, Quintus, Marlon, Erik, Alma, Lina, Delwin, Marwan, Mari und Annika, Nele, Nelly, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nachdem wir nun das tolle Märchen gesehen haben, wartete ein neues Erlebnis auf uns. Wir Schulticker-Kinder der 4 c der Ostenberg-Grundschule durften den Mitarbeitern des Theaters alle möglichen Fragen stellen. Das war echt spannend. Da erfuhren wir zum Beispiel, dass die Bühnentechniker zwei Tage gebraucht haben, um die Bühne aufzubauen, oder dass der Regisseur Andreas Gruhn die Dialoge selbst geschrieben hat nach einem Märchen von Wilhelm Hauff. Danke, dass wir das erleben durften!

Schauspieler Andreas Ksienzyk (l.) und Rainer Kleinespel beantworten alle Schülerfragen. FOTO Korte

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Gewalt ist keine Lösung

Schulticker-Kids besuchen das Weihnachtsmärchen „Der falsche Prinz“

Vom Talia, Emma, Aneli, Lisa R., Alexandra, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND Bereits am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien durften wir, die Schulticker-Kids der Ostenberg Grundschule, uns auf den Weg ins Kinder- und Jugendtheater machen. Schulticker und Partner DEW21 haben uns eingeladen, über den Besuch des Theaterstücks „Der falsche Prinz“ zu berichten. Schon beim Betreten des Bühnenraums tauchten wir in eine geheimnisvolle, orientalische Märchenwelt ein, denn an den Wänden hingen orientalische Teppiche und Stoffe und alte, verzierte Lampen. Orientalische Musik erklang und wir warteten gespannt darauf, dass die Geschichte losging.

Gruppenbild auf der Bühne: Die Schulticker-Kinder aus der Ostenberg-Grundschule strahlen mit den Mitarbeitern des Schauspiels sowie Malies Bollmann-Nolte von DEW21 (2.v.r.) um die Wette. FOTO Korte

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„Fußball ist mehr als 1:0“

Ein Gespräch mit Nils Hotze

Von Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich sprachen mit Nils Hotze, Leiter Gästeservice, Bildung und Vermittlung im Deutschen Fußballmuseum.

Welche Rolle spielen Sie im Deutschen Fußballmuseum?
Zusammen mit zwei Kolleginnen suche ich die Mitarbeiter für das Museum aus. Insgesamt haben wir für alle Museumsbereiche in nur einem Jahr 80 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen, vom Minijobber bis zur Vollzeitkraft. Unser Anspruch ist es, gerade Kindern und Jugendlichen hier im Museum etwas beizubringen, das über den Fußball hinausgeht. Weiterlesen

Kaffeeservice als Preis ist unfair

Kommentar zum Frauenfußball

Von Viviane, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Kaum zu glauben, aber wahr! Wir versetzen uns in das Jahr 1980. Die Herren der deutschen Fußballnationalmannschaft gewannen die Europameisterschaft. Damals gab es für jeden Spieler eine Prämie in Höhe von 25 000 Deutschen Mark. Doch auch die Frauenmannschaft gewann den Europameisterschaftstitel. Neun Jahre später. 1989. Weiterlesen

Mit vier Jahren in den Verein

Fußballweltmeisterin Annike Krahn im Schüler-Interview

Von Nico Nathe, Florian Wahrig, Tom Schmaleur und Viktor Blinov, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Nico Nathe, Florian Wahrig, Tom Schmaleur und Viktor Blinov aus der Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums sprachen mit Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn.

Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn im Gespräch mit Schulticker-Reportern. FOTO Heisenberg Gymnasium

Wie kamen Sie zum Fußball?
Ich bin in einer sportbegeisterten Umgebung aufgewachsen. Mit vier Jahren bin ich mit einem Nachbarsjungen in einen Fußballverein gegangen. Je älter ich wurde, desto weniger Mädchen spielten Fußball. Mittlerweile spielt von den Jungs allerdings auch kaum noch einer – ich schon. Weiterlesen

Museum mal anders

DEW21 ermöglicht Gymnasiasten Führung durch die Geschichte des Fußballs

Von Taner Korkmaz, Lea Hartwig, Michelle Gnoewych, Sarah Sabanci, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Wir, die Schüler der Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums, hatten die Möglichkeit, das Deutsche Fußballmuseum zu besichtigen. Schulticker und Partner DEW21 haben zum spannenden Recherchetermin eingeladen. Außerdem lernten wir die zweifache Fußball-Europameisterin, -Weltmeisterin und -Olympiasiegerin Annike Krahn und mit Nils Hotze den Verantwortlichen für den Betrieb kennen und durften beide interviewen.

Nach dem freundlichen Empfang im Museum fuhren wir mit der Rolltreppe in die Geschichte des deutschen Fußballs.

Die Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums mit Weltmeisterin Annike Krahn (hinten, 2.v.l.) FOTO Heisenberg Gymnasium

Die Geschichte begann mit dem ersten Weltmeistertitel im Jahr 1954. Ausgestellt war der originale Endspielball des legendären Wunders von Bern. Ebenfalls wurde veranschaulicht, wie die deutschen Zuschauer das Spiel miterlebten. Des Weiteren wurde die Geschichte des Frauen- und Männerfußballs im DFB multimedial präsentiert. Weiterlesen

Rohre auf 2100 Kilometern Länge

Ein Gespräch mit Uta Scheffler vom im Wasserinformationszentrum

Von Alexandra, Zübeyde, Can und Bartosz, Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Alexandra, Zübeyde, Can und Bartosz der Klasse 8b führten ein Gespräch mit Uta Scheffler im Wasserinformationszentrum der DEW21.

Wie viele Menschen werden von der DEW21 mit Trinkwasser versorgt?
Mit unserem Wasser werden täglich rund 600 000 Menschen versorgt.

Woher kommt das Wasser?
Das Wasser kommt aus der Ruhr und wird in einem mehrstufigen Aufbereitungsverfahren mechanisch und biologisch gereinigt. Das Trinkwasser wird kontinuierlich von einem unabhängigen Prüflabor überwacht, da es ein Lebensmittel für die Menschen ist. Weiterlesen

Preiswert und lecker

Schüler testen Wasser-Sorten und schätzen den Preis

Von Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Die Klasse 8 b der Hauptschule Scharnhorst besuchte das Wasserinformationszentrum der DEW21. Vor der Besichtigung der Anlage gab Uta Scheffler, die die Veranstaltung leitete, einer Gruppe eine knifflige Aufgabe: Wir sollten neun Wassersorten nach dem Preis sortieren, das war wirklich schwierig.

Experiment: Welches Wasser kostet am meisten? Foto Brinkmann-Lözzer

Wir wussten eins, dass nämlich das Wasser aus der Leitung das preiswerteste ist. Hier kosten 1000 Liter, also 1 Kubikmeter, 1,68 Euro. Überlegt werden musste, was den Preis beeinflussen kann, z. B die Verpackung, Bekanntheitsgrad oder Entfernung, wo das Wasser abgefüllt wird. Man glaubt es kaum. Das teuerste Wasser war ein italienisches Exklusivwasser, pro Liter zahlt man dafür 1,10 Euro. Wir waren überrascht, wie viel übliches Supermarktwasser kosten kann. Weiterlesen

Der lange Weg des Wassers

Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Scharnhorst erkunden die Aufbereitungsanlage

Von Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Ursprünglich kommt es aus der Ruhr und hat schon einen kilometerlangen Weg hinter sich, wenn es in den Haushalten landet. Es wird dazu in mehreren Schritten gründlich gereinigt und für den täglichen Gebrauch aufbereitet.

Schulticker und DEW21 haben uns, die Klasse 8b der HS Scharnhorst, eingeladen, im Wasserinformationszentrum von DEW21 im Ruhrtal in Schwerte dem Weg des Wassers auf die Spur zu kommen. Wir haben erfahren, wie aus Flusswasser Trinkwasser wird.

Welches Wasser schmeckt am besten und was kosten eigentlich Leitungs- und Mineralwasser? Dieser und anderen Fragen sind die Schüler der Klasse 8 b der Hauptschule Scharnhorst auf den Grund gegangen. FOTO Brinkmann-Lözzer

Morgens um 10 Uhr begrüßte uns Uta Scheffler, die sich um Schulklassen und Besucher des Wasserwerkes kümmert, herzlich im Wasserwerk in den Ruhrwiesen. Hier ist Wasserschutzzone 1, das heißt, dass dieser Bereich für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Weiterlesen

1,4 Millionen Euro für Dortmunder Kultur, Soziales und Sport

DORTMUND: Lena Rumpf, Jule Brodde und Selime Atay vom 8mk-Kunstkurs sprachen mit Wolfgang Bödeker, Ansprechpartner für Kunst und Kultur bei DEW21.

Von Lena Rumpf, Jule Brodde und Selime Atay, Kunstkurs 8mk, Johann-Gutenberg-Realschule

Was ist Ihre Aufgabe bei DEW21?
Ich kümmere mich um das Sponsoring. Wir sind ein großes Unternehmen und ein Teil des verdienten Geldes wird wieder ausgegeben für Dortmunder Kultur, Soziales und Sport. Das sind rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr. Mit dem DEW-Kunstpreis werden Künstler gefördert, die aus dem Ruhrgebiet kommen oder hier arbeiten.

Welche Art von Kunst sieht man in der DEW-Kunstpreisausstellung und welches sind die Themen?
Alle Sparten der Kunst sind hier vertreten. Es gibt Bilder, die an der Wand hängen, es gibt Videoinstallationen, Skulpturen – wir schließen keine Kunstform aus. Man kann Kunst nicht thematisch eingrenzen.

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Alles entwickelt sich weiter

DORTMUND: Schülerinnen des Kunstkurs 8mk sprachen mit der Künstlerin Adriane Wachholz.

Von Amira Dabashi, Amber Harrmann und Nisa Yalcinkaya, Kunstkurs 8mk, Johann-Gutenberg-Realschule

Wie sind Sie Künstlerin geworden?
Ich habe zunächst nach der Schule ein Freiwilliges Soziales Jahr gemacht und dann habe ich mich entschieden: Malen, Zeichnen und Bauen, das habe ich immer gerne gemacht. Deshalb habe ich an der Kunstakademie in Münster studiert.

Können Sie Ihre Art von Kunst beschreiben?
Ich arbeite mit Medien, dem Zeichnen, mit Video und mache Installationen. Ich schaffe Raumcollagen aus beiden Medien. Wenn ihr euch zum Beispiel ein Bild im Museum anguckt, dann ist ja das Bild immer ganz klar definiert. Ihr habt einen Rahmen und in dem Rahmen ist etwas abgebildet. Ich frage danach: Wo hört eigentlich so eine Abbildung auf, inwieweit kann der Raum auch Teil eines Bildes sein? Inwieweit kann auch der Betrachter, also eure Perspektive und eure Ideen, Teil der Arbeit werden? Was ich male oder zeichne, sind Naturlandschaften.

Im Gespräch mit Adriane Wachholz. Foto: Kunstkurs 8mk

Woher nehmen Sie die Inspiration für Ihre Kunstwerke?
Die Inspiration kommt aus den Werken selbst. Wenn ich eine Arbeit mache, dann kommt die nächste. Alles entwickelt sich weiter.

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Verrückte Instrumenteaus Gummibändern

Drei Workshops zur Ausstellung

Von Amber Harrmann, Nisa Yalcinkaya, Amira Dabaschi, Melina Brenken, Kunstkurs 8mk, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND: Im ersten Workshop geht es darum, zu einem ausgewählten Kunstwerk in der Ausstellung ein „Hörspiel“ zu machen. Die Gruppe erzeugt Geräusche und nimmt sie auf, um sie dann in einer Geschichte zusammen zu schneiden. Hier wurde mit Nudeln und Schüsseln nach dem „richtigen“ Regengeräusch gesucht, Salz gestreut, Plastik geknistert und vieles mehr. „Es war schwer, den Regen hinzubekommen, aber zusammen haben wir das geschafft“, so Melissa Moesch.

Nach den Workshops ging`s zum Gruppenbild auf das Dach des Dortmunder U. FOTO Werner

Im zweiten Workshop „Geräuschemacher“ werden aus verschiedenen Alltagsgegenständen, wie zum Beispiel einem Becher, einem Zahnstocher und einem Gummiband, Klanginstrumente gestaltet. Es gibt aber auch verrückte und lustige Instrumente. Weiterlesen

Ein Pfiff – und Kunst lebt!

Schüler der Johann-Gutenberg-Realschule arbeiten zu Klang und Schall

Von Amber Harrmann, Nisa Yalcinkaya, Amira Dabaschi, Melina Brenken sowie Aber und Melissa, Kunstkurs 8mk, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND: Der Kunstkurs 8mk der Johann-Gutenberg-Realschule besuchte auf Einladung des Schulticker-Partners DEW21 die Ausstellung „DEW-Kunstpreis“ im Dortmunder U. Nach dem Rundgang setzten sich die Schüler in Workshops mit den Themen Klang und Schall praktisch und künstlerisch auseinander.

Endlich! Es ist soweit: Adriane Wachholz, Kunstpreis-Gewinnerin aus dem Jahr 2009, führt uns ins Museum auf die sechste Etage. Zunächst schauen wir uns ein Werk von Julius Stahl an, dem Kunstpreis-Gewinner aus dem Jahr 2015. Dieses Werk wird von Beamern auf eine weiße Wand gestrahlt. Zu sehen sind Quadrate und Rechtecke, die sich leicht vibrierend verschieden bewegen. In diesem einzigartigen Moment hört man rein gar nichts in diesem vollen Raum.

Schüler im Gespräch mit Wolfgang Bödeker (DEW21) vor der „Vogelwand“ der Künstlerin Beate Höing. FOTO Werner


Der Kurs ist ganz still und nimmt die Stimmung auf. Man hört auf einmal Geräusche, die man sonst nicht wahrnimmt. Das ist eine neue Erfahrung und genau das macht den Künstler Julius Stahl interessant. Die Schüler versuchen herauszufinden, wie das Vibrieren entsteht. Adriane Wachholz erklärt die Technik ganz praktisch. Weiterlesen

Wir brauchen starke Kinder

Ein Gespräch mit Malies Bollmann-Nolte über die DEW21-Förderung

Dortmund. Malies Bollmann-Nolte von DEW 21 sprach mit Junes, Pia, Erik, Alina, Damini, Soufian und Connor.

Malies Bollmann-Nolte Foto: Schütze

Malies Bollmann-Nolte Foto: Schütze

Was ist ihre Aufgabe hier?
Malies Bollmann-Nolte: Ich bin Projektleiterin für Bildungsprojekte im Unternehmen. Die DEW21 fördert das Schultickerprojekt. Ihr seid die einzige Schultickerklasse, die über diese Ausstellung schreibt.

Was ist die DEW21?
Malies Bollmann-Nolte: Die DEW21 ist das Energieunternehmen der Stadt Dortmund. Es ist für die Strom- und Wasserversorgung zuständig.

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„Das Museum ist auch für Kinder da“

Schüler der Klasse 4 der Emschertal-Grundschule Zu Besuch im Museum Ostwall

Dortmund. Junes, Pia, Erik, Alina, Damini, Soufian und Connor interviewten die stellvertretende Direktorin des Museums Ostwall im Dortmunder U, Regina Selter, und Sabine Held, Künstlerin und Projektmanagerin.

Regina Selter Foto: Schuetze

Regina Selter Foto: Schuetze

Wie heißen Sie und was ist Ihre Aufgabe hier?
Regina Selter: Ich bin die stellvertretende Chefin vom Museum Ostwall im Dortmunder U. Eine Aufgabe von mir ist die Leitung des Bereichs Bildung und Kunstvermittlung. Ich denke mir Ideen aus, was für Kinder und Jugendliche spannend ist.
Sabine Held: Ich bereite Ausstellungen mit vor, die Kinder und Jugendliche interessant finden.

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Kunst aus Schuhsohlen

Zwei Workshops zum Thema Struktur und Farbe

Dortmund. In den Werkstatträumen der UZWEI haben die Grundschüler aus den Materialien, die sie um das Dortmunder U herum gesammelt haben, und mit Oberflächen, die sie selbst erstellt haben, eigene Kunstwerke gestaltet. Hier sind die Berichte aus den Workshops.

Station 1 Wir haben Strukturen in der Umgebung des Dortmunder Us gesucht. Wir haben buntes Papier auf die Strukturen gelegt, mit Ölkreide darübergerieben und hatten am Ende viele verschiedene Muster.

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Schüler erforschen Kunst

Kinder experimentieren im Museum Ostwall mit Alltagsmaterialien

Vor dem Workshop führt Matthias Plenkmann die Grundschüler durch die Ausstellung. RN-FOTO Kallenbach

Vor dem Workshop führt Matthias Plenkmann die Grundschüler durch die Ausstellung. RN-FOTO Kallenbach

Dortmund. Wie kommen Künstler überhaupt auf ihre Ideen? Welche Materialien verwenden sie und wie wird daraus Kunst? Mit diesen Fragen hat sich die Klasse 4 der Emschertal-Grundschule beschäftigt.

DEW21 hat die Schüler eingeladen, im Museum Ostwall selbst zu Materialforschern zu werden und mit Alltagsmaterialien zu experimentieren. Dabei ging es um Oberflächen, Materialien und Strukturen, mit denen wir täglich in Berührung kommen.

In den Werkstatträumen der UZWEI haben die Grundschüler eigene Kunstwerke gestaltet. Ab dem 30. September werden die Arbeiten aus dem Kunstprojekt für insgesamt 900 Dortmunder Schüler in einer gemeinschaftlichen Installation im Museumsfoyer ausgestellt.

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