Lies für uns: Bewerbungsflut für zwölf Bücher

An alle lesebegeisterte Schüler und deren Lehrer, die bei unserer „Lies für uns“-Aktion mitgemacht haben: Danke für das riesige Interesse! Über 60 Bewerbungen sind auf unseren Aufruf eingegangen. Doch leider können wir nur zwölf Bücher versenden.

Bei der Schulticker-Leseaktion in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger-Verlag schenken wir euch ein Buch und ihr schreibt eine Rezension. Vier Werke vom Ravensburger-Verlag, von denen wir jeweils drei Exemplare auf dem Schreibtisch liegen haben, stehen zur Auswahl.
Lillys magische Schuhe, Band 1: Die Geheimwerkstatt ( ab 8 Jahren)
Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff (ab 10 Jahren
Zane gegen die Götter, Band 1 Sturmläufer (ab 12 Jahren
The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (ab 14 Jahren)
Die meisten Bewerbungen gingen für „Lillys magische Schuhe“ ein. Neben einzelnen lesebegeisterten Grundschülern haben sich gleich komplette Schulklassen für das Buch beworben. „Aleja und die Piratinnen“ ist ebenfalls heiß begehrt. Und auch die anderen Titel wurden häufiger angefragt, als wir sie vorliegen haben. Deshalb muss nun das Los entscheiden. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden noch in dieser Woche von uns benachrichtigt.
Für alle anderen Bewerber gibt es auf jeden Fall einen Trostpreis von Schulticker. Und vielleicht legt der Ravensburger-Verlag noch einige zusätzliche Bücher drauf. Denn wir sind uns einig: Es ist toll, dass so viele Kinder und Jugendliche lesen und darüber in der Zeitung und online schreiben möchten.

Sonderpreis für Schulticker

Zweifache Comenius-Auszeichnung: Nach dem Comenius-Siegel geht nun auch der Corona-Sonderpreis an das Schulprojekt von Lensing Media – 183 Einreichungen aus 14 Ländern.

Nur zwölf Mal wurde der Corona-Sonderpreis vergeben: Schulticker ist einer der Preisträger.

Die Corona-Krise hat auch das Lernen auf den Kopf gestellt. Und Schulticker hat sich schnell darauf eingestellt. Dafür wurde das Schulprojekt von Lensing Media erneut ausgezeichnet.
Nachdem Schulticker bereits kürzlich zum siebten Mal in Folge den europäischen Comenius-Preis erhielt, wurde Schulticker jetzt auch der Comenius Corona-Sonderpreis verliehen. Von den insgesamt 183 Einreichungen aus 14 Ländern wurde dieser Sonderpreis nur zwölf Mal als Anerkennung besonderer Leistungen in der Corona-Krise vergeben. Schulticker überzeugte die Comenius-Jury mit dem Extra-Material zum Thema Corona für das Unterrichten zu Hause und dem vereinfachten Zugang zu ePaper- und RN+-Angeboten für alle Lehrer, Schülerinnen und Schüler.
Homeschooling
Nachdem Mitte März die Schulschließungen beschlossen wurden, hat Schulticker Sondermaterial für Grundschulen und weiterführende Schulen produziert, das im Homeschooling eingesetzt werden kann. Das Material war bereits ab dem 23. März 2020 verfügbar. Die Lehrkräfte haben es per Newsletter erhalten und konnten es außerdem auf der Landingpage des Projekts herunterladen.
Das Arbeitspaket „Corona und die Medien“ knüpft an das Zeitungsprojekt Schulticker an und wurde exklusiv für alle Projektlehrkräfte entwickelt. Es ist vom Projektbüro der mct-Medienagentur so konzipiert, dass die aktuelle Zeitung dazu nicht genutzt werden muss. Die Schüler können das Material von zu Hause aus bearbeiten.
Es gibt ein Paket für die Grundschule und eines für die weiterführende Schule.
Grundschule
Im Grundschulmaterial gibt es Aufgaben zum Textverständnis und zum Briefschreiben. Außerdem ein Info-Blatt mit häufigen Kinderfragen zum Coronavirus und eine Ausmalvorlage. Darüber hinaus haben wir zusammengestellt, welche Übungen aus dem Schulticker-Material gut eingesetzt werden können.
Grundschüler werden außerdem eingeladen, Leserbriefe zu schreiben! Die Briefe werden auf der Projektseite www.ticker4u.de veröffentlicht, und einige natürlich auch auf der Schulticker-Seite. Für die Kinder ist es sicher eine tolle Erfahrung, wenn ihre Meinung gehört und verbreitet wird. Die Einverständniserklärung der Eltern gibt es direkt in der Übung zum Leserbrief.
Weiterführende Schule
Im Material für Klassen der Sekundarstufen gibt es Übungen zum sinnerschließenden Lesen und zu digitalen Lesestrategien. Außerdem werden die Themen Verschwörungstheorien und Fake News aufgegriffen. Das Thema Corona eignet sich sehr gut, um die Schüler zu sensibilisieren, Informationen kritisch zu prüfen. Auch eine Medienreflexion findet sich im Material.
Leserbriefaktion
Die Corona-Arbeitsblätter sind interaktiv gestaltet, sodass die Aufgaben von den Schülern am Computer bearbeitet und den Lehrern zeitnah wieder zugeschickt werden können.
Außerdem können Schüler eigene Texte zu ihrem veränderten Alltag schreiben. Die Texte oder eine Auswahl der Texte können die Lehrkräfte gesammelt an das Schulticker-Team senden.
Die Beiträge der Schüler werden auf unserer Projektseite www.ticker4u.de und einige auch auf der Schulticker-Seite oder in der Tageszeitung veröffentlicht.

Partner kommen in die Klasse

Außerschulische Erlebnisse machen Schulticker besonders spannend. Auch in Zeiten von Corona und Teil-Lockdown sind solche Erlebnisse für Schulticker-Klassen möglich.

Unsere Partner
Aurubis Lünen
BVB „Stiftung leuchte auf“
Cineworld Lünen
Redpath Deilmann
DEW21
IHK zu Dortmund
Stiftung Pänomenta
Rewe Dortmund

sorgen einerseits mit dafür, dass die vielen tausend Zeitungsexemplare jeden Tag kostenlos in die Schulen der Region kommen. Und zum anderen füllen sie mit ihren jeweiligen Themen und Angeboten das Schulticker-Projekt mit Leben.
Zum Beispiel, indem sie den Schülern Einblicke in den Berufsalltag schenken, wenn das Infektionsgeschehen es möglich macht.
Partnerklassen bekommen einen intensiven Einblick in die Arbeit einer Redaktion. Denn die Schüler werden selbst aktiv. Sie durchlaufen von der Recherche bis zur Artikelabgabe alle Schritte der journalistischen Arbeit. Das Gute ist: Lehrer und Schüler werden dabei nicht allein gelassen, sondern intensiv von den Partnern und der Schulticker-Redaktion betreut .
Die Schulticker-Partner haben ein spannendes Angebot mit Rechercheterminen zusammengestellt, dass auch in Zeiten von Corona funktioniert. Die Digitalisierung macht`s möglich! Viele der angebotenen Recherchetermine werden von den Partnern nämlich auch als Online-Veranstaltung angeboten. Oder die Partner kommen kurzerhand selber in die Schule und gestalten dort einen spannenden Unterricht für die Nachwuchsreporter, wie zum Beispiel das Team von Aurubis Lünen. Die Experten in Kupferrecycling rücken mit einem aufwendigen Equipment an. Im Chemieunterricht gibt es dann Versuche zum Prozess der Elektrolyse.
Natürlich sind alle Partner flexibel auf die Bedürfnisse der Schulticker-Klassen und auf das Infektionsgeschehen eingestellt. Lehrer, die Interesse an einem Thema oder mehreren Themen haben, schreiben bitte an schulticker@lensingmedia.de, für welches Thema oder welche Themen sie vormerkt werden möchten. Wir benötigen den Namen der Schule und Klasse sowie eine Rufnummer. Lehrer sollten sich bitte schnell vormerken lassen, da die Plätze begrenzt und einige bereits vergeben sind.
Infos zu allen Terminen unter ticker4u.de/recherchetermine.

Schüler retten Geschichten vor dem Vergessen

Die Pogromnacht jährt sich zum 82. Mal. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 brannten in ganz Deutschland Synagogen, wurden Juden ermordet, gejagt und verschleppt. An der Heinrich-Böll-Gesamtschule (HBG) sorgen Schüler der 7. Jahrgangsstufe dafür, dass der Holocaust niemals vergessen wird.

Die Schüler nahmen am „Zweitzeugen“-Projekt des Vereins „Zweitzeugen“ teil. Die Mädchen und Jungen des siebten Jahrgangs wurden durch Zeitzeugen einfühlsam erzählte (Über-)Lebensgeschichten des Holocaust zu Mitbewahrern dieser Geschichten. Die Zeitzeugen und Schüler retten diese Geschichten so gemeinsam vor dem Vergessen.
Der Verein „Zweitzeugen“ nahm erstmalig an dieser bundesweiten Aktion teil und bildete insgesamt rund 360 Kinder und Jugendliche zu Zweitzeugen aus. An vier Tagen wurden zwölf Workshops an ausgewählten Schulen im Ruhrgebiet durchgeführt. Möglich wurde dies dank der Unterstützung der Antisemitismusbeauftragten des Landes NRW, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, sowie der Talent-Metropole Ruhr.

Berührende Erfahrung
Der große Tag startete für das Zweitzeugen-Team und die Lehrer des siebten Jahrgangs an der Heinrich-Böll-Gesamtschule um 7.30 Uhr. Gemeinsam wurden die Räume und die Technik vorbereitet. Der Projekttag endete in der sechsten Stunde, so hatten die Schüler die Möglichkeit, ausgiebig in die Lebensgeschichte eines Holocaust-Überlebenden einzutauchen und sein Schicksal kennenzulernen. „Ich kann nicht glauben, dass unser Schultag schon vorbei ist, weil es so spannend und berührend war. Ich wünsche mir, dass so etwas nie wieder passiert,“ berichtet eine Schülerin am Ende des Projekt-Tages.

Demokratieverständnis
Die Sprecherin des siebten Jahrgangs fand das Projekt grandios und ebenso berührend wie die Schüler. Besonders habe ihr der Aspekt der Erfahrbarkeit gefallen, da dieser für die Kinder äußerst wichtig sei, um ein Stück weit zu begreifen zu können, was es bedeutet, Zweitzeuge zu sein. Ksenia Eroshina, Projektleiterin vom Verein Zweitzeugen, berichtete, dass sie sich an der Heinrich-Böll-Gesamtschule äußerst wohl gefühlt habe, die Ausbildung der Kinder sehr gut gelaufen sei und sie gerne am nächsten Tag der „Schule ohne Rassismus“ mit ihrem Team im Januar wiederkomme.
Als eines ihrer größten Ziele sieht es die HBG an, die Schüler für das Geschehene zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, zu demokratischen und mündigen Bürgern heranzuwachsen. Als „Schule ohne Rassismus (SOR) – Schule mit Courage“ arbeitet sie mithilfe des SOR-Teams, der Antirassismus-AG sowie externer Partner immer an neuen Projekten.

09-malkluge punkten mit Fanwissen und gewinnen BVB-Schals

Auf geht`s in die nächste Runde des BVB-Quiz für 09-malkluge: Schulticker-Klassen können auch in diesem Monat wieder mit ihrem Fanwissen punkten und unter Beweis stellen, dass sie sich mit ihrer Tageszeitung informieren können. Mitmachen lohnt sich. Wer mit seiner Klasse alle Fragen richtig beantwortet und ausgelost wird, gewinnt einen Klassensatz BVB-Schals. Das Online-Quiz für 09-malkluge startet am heutigen Mittwoch, 11. November und ist ab 8 Uhr bis zum 18. November online. Teilnehmen können alle angemeldeten Schulticker-Klassen. Die Schüler einer Klasse lösen die Fragen gemeinsam. Wichtig ist, dass der Lehrer das Online-Formular für seine Klasse abschickt. Schüler können nicht teilnehmen. Unser Bild zeigt die Klasse 8 a der Konrad-von-der-Mark-Schule, die im vergangenen Jahr einen Klassensatz BVB-Schals gewonnen hat. Zum Glück gibt es ein paar BVB-Spezialisten in der Klasse, die alle Fragen richtig lösen konnten. Hier geht`s zum November Quiz. Viel Glück!

Am 8. September machten wir einen Ausflug in den Rombergpark

Hugo Rebernak-Cataluna 9 Jahre, Klasse 4c der Lieberfeld-Grundschule

Wir wurden von der Schule mit einem Bus abgeholt. Als wir da waren, frühstückten wir an einem Teich. Dann hat uns die Führerin abgeholt und uns zur Grünen Schule geführt. Auf dem Weg kamen wir an dem Kuchenbaum, an Wildäpfeln und an dem Baum mit Efeu vorbei. Als wir in der Grünen Schule ankamen, erklärte uns die Führerin, wie wir bei der Apfelernte vorgehen werden. Dann gingen wir zur Apfelwiese und sammelten Äpfel auf. Schließlich wuschen wir die Äpfel und schauten uns das Gerät an, womit wir die Äpfel verarbeiteten. Anschließend schnitten wir die Äpfel klein. Kurze Zeit später zerkleinerten wir die Äpfel in der Maschine. Jeder durfte mal drehen. Nun nahm die Führerin den Trichter der Maschine ab. Jetzt sahen wir, was aus den Äpfeln geworden war. Nun legte die Führerin zwei Halbmonde darauf und drückte und der Saft lief in einen Messbecher. Gleich darauf füllte uns eine Mutter den Saft in unsere leeren Flaschen. Anschließend stellten wir uns mit Abstand auf und tranken den Apfelsaft. Danach verabschiedeten wir uns und fuhren zurück zur Schule.

Am 8. September waren wir im Rombergpark

Leen Saleh, 9 Jahre, Klasse 4c der Lieberfeld-Grundschule

Die ganze Klasse war dabei. Ein Bus holte uns von der Schule ab. Wir fuhren von der Schule bis zum Zooparkplatz. Danach stiegen wir aus und liefen zu einem Teich am Cafe Orchidee. Da frühstückten wir und warteten ein paar Minuten. In dem Teich gab es Fische und ein Junge aus unserer Klasse wollte einen fangen und fiel dabei hinein. Dann kam die Führerin und der Junge wurde abgeholt. Wir stellten uns im Kreis auf und die Führerin stellte sich vor. Sie erzählte uns ein paar Sachen über den Park und wir liefen los. Sie zeigte uns den Park und wir liefen zur Grünen Schule. Dort gingen wir in ein Klassenzimmer der Grünen Schule. Die Führerin zeigte uns Sachen über den Apfel und was wir jetzt machen sollten. Wir wuschen unsere Hände und gingen zur Apfelwiese und suchten Äpfel. Als die 2 Apfelkörbe voll waren, wuschen wir sie. Danach gingen wir zu einem Tisch und schnitten sie klein. Als die Äpfel klein geschnitten waren, legten wir sie in ein Gerät namens Apfelpresse. Darin wurden sie noch kleiner gemacht. Später pressten wir die Äpfel und der Apfelsaft floss in 2 Messbecher. Eine Mutter goss den Apfelsaft in Flaschen, die wir mitgebracht hatten, und wir tranken ihn. Mmh, war der lecker!

Ausflug in den Rombergpark

Sophia Hildebrand, 9 Jahre, Klasse 4c der Lieberfeld-Grundschule

Am 8. September machte die Klasse 4c einen Ausflug in den Rombergpark. Die Klasse war dort, weil sie einen Ausflug zur Grünen Schule machen wollte.  Sie wurde von einem Bus an der Lieberfeld – Grundschule abgeholt. Die Leiterin führte die Klasse durch den Park und erklärte viel. Sie zeigte ihren Lieblingsbaum. Dort gab es auch Bäume, die in einer bestimmten Jahreszeit rosa blüten.

In der Grünen Schule erklärte uns die Führerin, wie Apfelsaft gemacht wird. Dann liefen wir auf die Apfelbaumwiese und sammelten Äpfel auf. Nun gingen wir wieder zurück und wuschen die Äpfel. Dort stand eine gefährliche Maschine, die wir nicht anfassen durften. Es war die Apfelpresse. Anschließend schnitten wir die Äpfel klein. Jedes Kind durfte an der Maschine drehen. Dann hob die Führerin den oberen Teil hoch und man konnte die zerkleinerten Äpfel sehen. Danach drückte sie zwei Halbmonde aus Holz darauf und noch zwei Bretter in Kreuzform. Gleich darauf stellte sie einen Messbecher unter das Fass. Nun presste sie es und in den Messbecher floss der Apfelsaft. Später holten wir unsere Flaschen und eine Mutter goss uns Apfelsaft ein. Währenddessen liefen wir auseinander und tranken den Apfelsaft. Manche bekamen Bauchweh, ich nicht!

BVB-Quiz: Nach den Bällen gibt es Schals

In Zeiten von Corona ist alles anders. Doch das BVB-Quiz bleibt, wie es war! Es gibt wieder 09-Monate lang tolle Preise zu gewinnen. Den Anfang machte ein gleich Hammer-Preis: ein Klassensatz BVB-Bälle. Jeder Schüler bekommt einen eigenen Ball!

Zur Beantwortung des Oktober-Quiz hatten die Schulticker-Klassen wegen der Herbstferien bis zum 28. Oktober Zeit, ihr Fanwissen unter Beweis zu stellen. Es gab eine Rekordbeteiligung. Aus den zahlreichen Einsendungen wurde schließlich die Gewinner-Klasse ausgelost.
Herzlichen Glückwunsch der Klasse 8c der Max-Wittmann-Schule und viel Spaß mit den Bällen!
Und es geht weiter. Neue Runde, neues Glück: Am Mittwoch, 11. November, startet um 8 Uhr die nächste Runde in unserem BVB-Quiz für 09-malkluge. Wie jeden Monat warten wieder neue, kniffelige Fragen rund um Dortmunds schwarzgelbe Lieblinge auf alle Schulticker-Klassen. Freigeschaltet bleibt das Quiz bis zum Mittwoch, 18. November.
Mitmachen lohnt sich. Wer mit einer Klasse in dieser Runde alle Fragen richtig beantwortet und ausgelost wird, gewinnt einen Klassensatz BVB-Schals.
Beim BVB-Quiz punkten Schulticker-Klassen mit ihrem Fan-Wissen und können unter Beweis stellen, dass sie sich mit ihrer Tageszeitung informieren können. Es müssen neun Fragen beantwortet werden. Sie drehen sich einerseits um den BVB, aber auch um die Berichterstattung in der Zeitung im Hauptsportteil.
Teilnehmen können alle Schulticker-Klassen. Die Schüler einer Klasse lösen die Fragen gemeinsam. Wichtig ist, dass der Lehrer das Online-Formular für seine Klasse abschickt. Schüler können nicht teilnehmen.

Hier geht es zum Quiz.

Viel Glück!

Gute Tipps für deine Romankritik

Wichtigster Grundsatz beim Schreiben: Das eigene Urteil immer begründen.

Los geht´s: Lege das Buch beim Schreiben am besten gleich
neben die Tastatur auf den Schreibtisch.

Du hast deinen Roman durchgelesen? Dein Computer ist hochgefahren oder dein Block liegt bereit und das Rezensieren kann beginnen? Na dann: Leg dein Buch am besten gleich neben deine Tastatur auf den Schreibtisch. Dann hast du es griffbereit, wenn du eine Stelle noch einmal genau nachschlagen möchtest. Als erstes benötigst du einen griffigen Einstieg. Ganz spontan: Was ist dir an dem Buch besonders aufgefallen? Ist es gruselig, lustig, langatmig, ist die Sprache kompliziert oder der Romanheld außergewöhnlich?
Die W-Fragen
Greife einen Punkt heraus, der aus deiner Sicht sehr wichtig ist und stelle ihn an den Anfang. Beiläufig solltest du auch schon Titel und Autor des Buches einflechten. Beides ist als Information für den Leser sehr wichtig. Zum Beispiel: „Der Umschlag des Romans „Sturmläufer“ passt zum Buch. Er ist fantastisch. So fantastisch wie die Abenteuer des Jungen Zane.“
Führe den Leser ins Thema ein. Er hat das Buch vielleicht nicht gelesen und ist nicht auf Anhieb auf demselben Stand wie du.
Beantworte die wichtigsten W-Fragen: Wer (hat das Buch geschrieben), wie (heißt das Buch), was (ist das Thema des Buches etc.). Variiere die Länge der Sätze. Mal ganzkurz, mal ein wenig länger. Für eine Rezension ist die Meinung des Autors natürlich sehr wichtig. Du darfst schreiben, ob ein Buch unheimlich komisch und kurzweilig ist – oder ob es sehr schwer zu lesen ist – oder ob es sogar vorhersehbar und langweilig ist. Ganz wichtig: Du musst deine Meinung immer begründen. Das ist der Hauptbeitrag, den du mit deiner Rezension leistest.
Dein Blickwinkel
Es ist unmöglich, jedes Detail des Romans zu besprechen. Du wählst den Schwerpunkt-Aspekt, unter dem du das Buch betrachtest, selbst aus (zum Beispiel: Grusel, besondere Lebenssituation des Autors, tolle szenische Beschreibungen). Das ist dein Blickwinkel, deine Freiheit! Ein toller Artikel hat auch einen überdachten Schluss und hört nicht einfach irgendwann auf. Es lohnt sich, dass du auch ein wenig darüber nachdenkst, wie dein Beitrag enden soll. Denn so gestaltest du selbst einen runden Text.
Zum Beispiel kannst du noch einmal Bezug zum Einstieg nehmen: „So fantastisch wie der Anfang des Buches ist auch das Ende.“ Du solltest dem Schluss ebenso viel Aufmerksamkeit schenken wie dem Einstieg. Und als Ergänzung ist ein Infotext schön, damit der Leser alles auf einen Blick hat: Buch, Autor, Verlag. Alles klar?
Lies deinen fertigen Artikel noch einmal kritisch durch. Lautes Vorlesen hilft dabei, holprige Stellen schnell zu finden. Gut ist auch, wenn du deine Familie oder gute Freunde bittest, gegenzulesen. Sie können dir die Meinung eines Außenstehenden geben.

Bist du zufrieden mit deinem Text oder hast weitere Fragen, sende deine Rezension einfach per E-Mail an schulticker@lensingmedia.de.

Lies für uns!

Du liest ein Buch nach dem anderen? Wunderbar! Dann würdest du auch gerne einmal aufschreiben, was du über das Buch denkst? Perfekt!

Spannende und brandneue Bücher warten auf kritische Leser. Macht mit und tauscht ein Buch gegen eine Kritik

Warte nicht mehr lange, sondern bewirb dich ab sofort für eine ganz besondere Aufgabe. Wir geben dir ein Buch und du schreibst eine Kritik, die dann in den Ruhr Nachrichten und auf der Schulticker-Website erscheint. Wie man so eine Kritik – oder auch Rezension – verfasst, erfährst du weiter unten auf dieser Seite.
Für Leser ab 8 Jahren
Das Wichtigste schon mal vorweg: Dein Text sollte maximal 1200 Zeichen inklusive Leerzeichen umfassen. Auf keinen Fall länger. Das zeigt dir das Textverarbeitungsprogramm über die Funktion „Wörter zählen“ an.
Zur Auswahl stehen drei brandneue Werke vom Ravensburger-Verlag für unterschiedliche Altersklassen, von denen wir jeweils drei Exemplare auf dem Schreibtisch liegen haben:

Lillys magische Schuhe, Band 1: Die Geheimwerkstatt ( ab 8 Jahren): Das Buch von Usch Luhn handelt von Florentine. Sie möchte einfach nur dazugehören. Wie gut, dass Lilly ihr helfen kann. Sie lernt das Handwerk der magischen Schuhmacherin. Doch die Werkstatt muss Hals über Kopf umziehen. Denn es hat sie jemand aufgespürt, der Lillys Fähigkeiten für seine finsteren Pläne nutzen will. Denn diese Schuhwerkstatt ist magisch.
Aleja und die Piratinnen, Band 1: Das Schattenschiff (ab 10 Jahren) hat Maria Kuzniar geschrieben: Als Aleja in die Besatzung des Schattenschiffs aufgenommen wird, beginnt das größte Abenteuer ihres Lebens. Auf der Suche nach einer magischen Schatzkarte stechen die Piratinnen in See. Doch auf der Reise warten Kraken, Piratenjäger und Geister. Ein Abenteuer für alle Piratinnen ab 10 Jahre
Zane gegen die Götter, Band 1 Sturmläufer (ab 12 Jahren) von Bestsellerautor J. C. Cervantes ist bestens geeignet, wenn du schon 12 Jahre alt bist und nicht genug von Fantasy-Geschichten bekommst. Zane soll den Maya-Gott des Todes befreien. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und Zane muss einen Deal mit dem Todesgott eingehen. Es wird schon nicht so schlimm werden…
The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (ab 14 Jahren) von Bestseller-Autorin Bianca Iosivoni ist ebenfalls ein Fantasy-Roman. Valkyren sind die Nachfahrinnen der nordischen Götter und die Einzigen, die die Menschheit vor dem endgültigen Untergang bewahren können. Blair, die als Tochter einer Valkyre keine eigenen Kräfte besitzt, muss erkennen, dass ihr Schicksal mit dem der Valkyren verknüpft ist.

So bewirbst du dich für die Bücheraktion

Schicke uns bis Freitag, 13. November, 18 Uhr, eine E-Mail an schulticker@lensingmedia.de.
Teile uns darin mit, wie du heißt, wo du wohnst, wie alt du bist, welche Schule du besuchst, welches der Bücher du gerne lesen möchtest und warum.
Die Gewinner der Bücher werden von uns ausgelost und auch benachrichtigt. Wir drücken die Daumen und freuen uns auf die Bewerbungen. Mehr Informationen zu den vorgestellten Büchern unter www.ravensburger.com

Schüler wollen Mitsprache bei Corona-Maßnahmen

Forderung: Beratungen dürfen nicht ohne Beteiligung der direkten Betroffenen stattfinden.

Die Bundesschülerkonferenz fordert direkte Mitsprache bei Verhandlungen über Corona-Maßnahmen im Bildungsbereich. „Beratungen auf Bundesebene, wie zum Beispiel der Schulgipfel im Bundeskanzleramt, dürfen nicht ohne Beteiligung der direkten Betroffenen stattfinden“, erklärt die Organisation gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Nur so könnten soziale und kindheitspädagogische Aspekte berücksichtigt werden.
Die Bundesschülerkonferenz (BSK) ist die ständige Konferenz der Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen.
Die Bundesschülerkonferenz ist überparteilich und überkonfessionell. Sie sorgt für die gegenseitige Unterrichtung und den Erfahrungsaustausch zwischen ihren Mitgliedsländern und tritt fördernd für die Mitbestimmung Schülerinnen und Schüler Deutschlands im Schulwesen ein.
Die Bundesschülerkonferenz hält enge Kontakte zu den zuständigen Behörden, Institutionen und Verbänden.

Herbstferien im Risikogebiet: Lehrern und Schülern drohen Konsequenzen

Für Schüler und Lehrer, die den Urlaub in einem Risikogebiet verbringen, gelten Regeln des Schulministeriums.

Schulministerium teilt Regeln mit: Lehrer müssen bei Quarantäne mit Gehaltskürzungen rechnen / Schule kann von Eltern einen Nachweis über die Reise in eine Risikogebiet verlangen.

Zurück aus dem Urlaub im Risikogebiet und den Schulstart wegen der Quarantäne-Pflicht versäumen? Das kann für Lehrer Gehaltskürzungen und Disziplinarmaßnahmen bedeuten. Für Schüler und Eltern gibt es ebenfalls Konsequenzen.
Kurz vor Beginn der Herbstferien am 12. Oktober hat das NRW-Schulministerium die Bezirksregierungen darüber informiert, welche Regeln für Schüler und Lehrer gelten, die den Urlaub in einem Risikogebiet verbringen. Demnach müssen sich Schüler nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleitung das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stelle „ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar“, heißt es in der Mitteilung.
Urlaubspläne überprüfen
Eltern müssen die Schule benachrichtigen, wenn ihre Kinder wegen einer Quarantäne dem Unterricht fernbleiben. Bei begründeten Zweifeln seitens der Schulleitung kann diese von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen beziehungsweise über das Gesundheitsamt feststellen lassen, welche Infektionsschutzbestimmungen am Urlaubsort galten und ob diese eingehalten wurden.
Reisen Lehrer in den Herbstferien in Risikogebiete, muss die Quarantäne zum Schulbeginn abgeschlossen sein. Bei Verstößen droht das Land mit harten Sanktionen. Das Schulministerium rät in der aktuellen Pandemie-Situation dringend, „dass Lehrkräfte ihre Urlaubsplanungen ins Ausland überprüfen“. Eine Urlaubsreise in eine als Risikogebiet ausgewiesene Region sei im eigenen Interesse nur dann anzutreten, wenn nach der Rückkehr die notwendige Quarantäne bis zum Schulstart nach den Ferien beendet werden könne.
Gehaltskürzungen
Private Reisen ins Ausland könnten zwar nicht untersagt werden, allerdings drohen bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet womöglich dienst- oder arbeitsrechtliche Konsequenzen, wenn wegen einer Quarantäne der Dienst nicht rechtzeitig aufgenommen werden könne. Bei unentschuldigtem Fernbleiben vom Dienst könnten auch Bezüge gestrichen werden, mahnt das Ministerium.
Es sei daher unbedingt zu raten, die Einstufung von Risikogebieten im Blick zu behalten und regelmäßig zu prüfen, ob das eigene Urlaubsziel hierzu zähle. Je nach Entwicklung der konkreten Lage im Risikogebiet müsse eine Reise zeitlich angepasst oder abgebrochen werden, um nach der Rückkehr noch genügend Zeit für die aktuell geltende Quarantäneverpflichtung einzuplanen. Die Quarantänepflicht entfalle durch den Nachweis eines negativen Testergebnisses.

Maskottchen Leni Lensing besucht Schulklassen

Leni Lensing ist eine süße blaue Eselin und das Maskottchen von Lensing Media. Grundschüler, die beim Schulticker mitmachen, kennen Leni bereits aus dem Arbeitsheft. Dort begleitet sie die Kinder durch das spannende Schulticker-Jahr. Kinder und Lehrer, die unser Maskottchen persönlich kennenlernen möchten, haben in diesem Schuljahr 2020/21 die Gelegenheit, denn Leni Lensing kommt zu Besuch in die Schule! Und das funktioniert so: Schulticker-Klassen, die Maskottchen Leni als Gast zu einem Klassenfest oder einem Schulfest einladen möchten, schreiben bitte eine Mail an schulticker@lensingmedia.de, Stichwort „Leni-Besuch“. Bitte Schule, Klasse, Name des Lehrers, Schuladresse, E-Mail-Adresse, Datum und Anlass der Einladung nicht vergessen. Da Leni Lensing eine vielbeschäftigte Eselin ist, sind ihre Termine für Schulbesuche begrenzt. Diese werden natürlich in Zeiten von Corona für Schüler, Lehrer und Leni sicher gestaltet. Auf unserem Foto war das Maskottchen zu Besuch an der Jungferntal-Grundschule – vor Corona.

BVB-Bälle für 09-malkluge zu gewinnen

Egal, ob Fußball-Könner oder -Anfänger: Einfach mitmachen beim BVB-Quiz für 09-malkluge. Heute geht`s los!

BVB-Maskottchen Emma besuchte vor Corona eine Schulklasse, die beim BVB-Quiz für 09-malkluge ausgelost wurde

In diesem Schuljahr sind acht Projektpartner beim Schulticker mit von der Partie – darunter auch die BVB-Stiftung „leuchte auf“, die schon von Anfang an dabei ist. Mitmachen lohnt sich, denn in den kommenden 09-Monaten gibt es tolle Preise zu gewinnen.
Beim BVB-Quiz punkten Schulticker-Klassen mit ihrem Fan-Wissen und können unter Beweis stellen, dass sie sich mit ihrer Tageszeitung informieren können. Am heutigen Mittwoch (5.10.) startet das erste Online-Quiz in diesem Schulticker-Jahr.
Es müssen neun Fragen beantwortet werden. Sie drehen sich einerseits um den BVB, aber auch um die Berichterstattung in der Zeitung im Hauptsportteil. Wer die Ruhr Nachrichten gut gelesen hat, mit seiner Klasse alle Fragen richtig beantwortet und ausgelost wird, gewinnt einen Klassensatz BVB-Bälle. Jeder Schüler bekommt einen eigenen Ball!
Teilnehmen können alle angemeldeten Schulticker-Klassen. Die Schüler einer Klasse lösen die Fragen auf unserer Website gemeinsam. Wichtig ist, dass der Lehrer das Online-Formular für seine Klasse abschickt. Schüler können nicht teilnehmen. Die Gewinner-Klasse wird von uns benachrichtigt. Zur Beantwortung haben Schulticker-Klassen wegen der Herbstferien bis zum 28. Oktober, 18 Uhr, Zeit.

Viel Glück!
Hier geht es zum Quiz.

Leselernhelfer haben Chance auf den Publikumspreis

Der Verein „Mentor – Die Leselernhelfer Dortmund“ hat im Rahmen des Deutschen Engagementpreises 2020 die Chance, den mit 10.000 Euro dotierten Publikumspreis 2020 zu gewinnen. Der Deutsche Engagementpreis 2020 ist der Preis der Preise für ehrenamtliches Engagement. Leider zählt Mentor Dortmund in diesem Jahr nicht zu den Ausgewählten dieses Preises. Der besondere Einsatz für Lese- und Sprachförderung von Kindern durch Lesementorinnen und -mentoren an Grundschulen kann aber nun durch eine Online-Abstimmung gewürdigt werden. Das Voting um den Publikumspreis 2020 findet bis zum 27. Oktober 2020 statt. Hier geht es direkt zur Abstimmung www.deutscher-engagementpreis.de/publikumspreis .

Umweltpreis für Gesamtschüler

Die Schüler der „Umwelt und Mehr“-AG der Gesamtschule Scharnhorst (5. und 6. Jahrgang) haben am Bundesumweltwettbewerb (BUW) vom Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik an der Universität Kiel (IPN) teilgenommen und mit ihrer Projektarbeit den Förderpreis gewonnen. Die Schüler entwickelten mit ihrer Lehrerin Anita Greinke ein Konzept, um die Botschaft des nachhaltigen Konsums zu vermitteln. In Kooperation mit der Unesco AG soll die Projektarbeit fortgeführt werden

Grundschüler räumen beim Europa-Wettbewerb zwei Mal ab

Der Europäische Wettbewerb ist Deutschlands ältester Schülerwettbewerb. In diesem Jahr sollten sich die jungen Teilnehmer auf das besinnen, was sie mit Europa verbindet. Und Schüler der Gilden-Grundschule haben das besonders gut gemacht.

Fünf Kinder der Klasse 3b haben zwei Mal abgeräumt: Die Schüler haben nicht nur erste Plätze im Landeswettbewerb, sondern auch zwei Bundespreise gewonnen.
Huner ist einer der Preisträger. Er konnte zum Thema „Mein Lieblingsplatz in Europa“ die Jury mit seinem Bild überzeugen. Mithilfe der App „Green Screen“ erstellte er eine Collage aus einem persönlichen Foto, einer Landkarte und einem Gemälde der Tower Bridge in London . Mit ihrem Film „Kleine Menschen, großer Müll“ begeisterte das Filmteam mit den Grundschülern Efnan, Sandy, Havin und Amir die Jury. Die Kinder recherchierten zu Umweltproblemen und setzten schließlich tolle Fotos mit überdimensional großem Müll und kleinen Eisenbahnfiguren in einem Trailer um. Die iPads zur Bearbeitung der Aufgaben waren eine Leihgabe der Siegfried-Drupp-Grundschule in Scharnhorst.
Eine offizielle Preisverleihung konnte wegen Corona leider nicht stattfinden. Dafür klatschten die Mitschüler bei der Urkunden- und Preisvergabe auf dem Schulhof der Gilden-Grundschule laut Beifall.
Die ausgezeichneten Projektarbeiten der Grundschüler sind im Kindermuseum Mondo Mio im Westfalenpark und auf der Hompage der Schule zu sehen.

www.gildenschule.de

Feuer-Show und Avatar statt Mathe und Deutsch

Schulticker-Partner bieten spannende Recherchetermine. Partnerklassen werden von der Redaktion intensiv betreut und durchlaufen alle Arbeitsschritte des Journalismus.

Schulticker und Partner tickern bis zu den Sommerferien 2021 gemeinsam und laden Schulticker-Klassen zu spannenden Rechercheterminen ein. Diese Schüler der Klasse 4 b der Grundschule Am Dorney besuchten vor der Corona-Pandemie das Wasserwerk

Schulticker bietet Klassen die Chance auf eine exklusive Partnerschaft: Partnerklassen werden von der Redaktion intensiv betreut. Als Partnerklasse durchlaufen die Schüler von der Recherche bis zur Artikelabgabe alle Arbeitsschritte im Journalismus. Die Plätze für diese Partnerschaften sind begrenzt, sie werden unter allen interessierten Klassen verlost.
Partnerklassen dürfen bei den Projektpartnern
– Aurubis Lünen
– BVB „Stiftung leuchte auf“ Cineworld Lünen
– DEW21
– IHK zu Dortmund
– Redpath Deilmann
– Rewe Dortmund
– Stiftung Pänomenta
recherchieren und Experten interviewen und in den Unterricht einladen – falls es das Corona-Infektionsgeschehen zulässt.

Aurubis
Zwei Schulklassen mit Schülern ab 14 Jahren sind eingeladen, den spannenden Prozess der Elektrolyse kennenzulernen. Entweder im Chemieraum der Schule im Rahmen des Chemieunterrichts oder bei einer Betriebsbegehung der Aurubis AG am Recyclingstandort in Lünen. Bei beiden Terminen können die Schüler die Elektrolyse vereinfacht miterleben. Alle Aktionen werden von Auszubildenden durchgeführt oder begleitet.

BVB
Beim BVB-Quiz für 09-malkluge können in den nächsten 09 Monaten wieder online Schulticker-Quizfragen rund um Borussia Dortmund beantwortet werden. Mit ein bißchen Glück ist es möglich, einen der monatlichen BVB-Preise zu gewinnen. Zu diesen gehören zum Beispiel je ein BVB-Ball für alle Schüler einer Klasse, ein Klassensatz BVB-Schals oder -Shirts und vieles mehr. Das erste Quiz startet am 7. Oktober.

Cineworld Lünen
Schulklassen aus Grund- und weiterführenden Schulen sind eingeladen, einen Blick hinter die Kulissen des Kinos zu werfen und gehen unter anderem den Fragen nach, wie der Kartenverkauf funktioniert und Popcorn hergestellt wird, wie der Film ins Kino und anschließend auf die Leinwand kommt und was passiert, nachdem der letzte Gast den Saal verlassen hat. Und natürlich geht es darum, was in Corona-Zeiten alles getan werden muss, um den Kinobesuch sicher zu gestalten. Das Kino-Team kommt auch in die Schule – mit Popcorn für die Schüler.

Kinder dürfen sich im Cineworld das Popcorn selbst nach Anleitung abfüllen

DEW21
Die Dortmunder Energie- und Wasserversorgung (DEW21) bietet Schülerredakteuren schon seit 2005 die Möglichkeit, über Projekte zu schreiben. Bei insgesamt elf DEW21-Terminen für Grund- und weiterführende Schulen steht bei den Grundschulen das Thema Wasser im Vordergrund, zum Beispiel bei der Besichtigung des Wasserwerks in Schwerte oder bei einer Veranstaltung im Kindermuseum Mondo Mio im Westfalenpark.
Im Bereich weiterführende Schulen geht es um Nachhaltigkeit. Regenerative Energien und ihre Nutzungsmöglichkeiten stehen im Fokus. So können Schüler die Photovoltaikanlage auf dem Dach der Westfalenhalle besichtigen, im Kitz.do die Nutzungsmöglichkeiten der Sonnenenergie erkunden oder Windkraft-Kletterer kennenlernen. Einige Termine sind auch in der Schule möglich.

IHK
Mit drei spannenden Rechercheterminen sollen Schüler von der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund (IHK) an Themen herangeführt werden, die für sie im Berufsleben von Bedeutung sind. Deshalb werden die Schüler zur „AzuBeYou“ eingeladen – derv virtuellen Ausbildungsmesse der Ruhr IHKs. Die Schüler können alleine oder in Kleingruppen einen eigenen Avatar erstellen und mit diesem die virtuelle Messe besuchen. Wie auf einer richtigen Messe, kann dann mit dem Avatar von Stand zu Stand gelaufen und die Messe erkundet werden. Anschließend kommt noch ein IHK-Team auf Wunsch in die Schule.
Eine weitere Schulklasse kann sich vor Ort von der Arbeit der Energie-Scouts beim Flughafen Dortmund einen Eindruck verschaffen. Dort erfahren die Schüler im Gespräch mit den Auszubildenden mehr über das Unternehmen und die Ausbildungsberufe. Alternativ kommen IHK-Ausbildungsbotschafter und IHK-Azubis in den Unterricht und stellen den eigenen Instagram-Kanal vor.

Redpath Deilmann
Zwei Schulklassen lernen beim Dortmunder Traditionsunternehmen am Standort in Kurl die Welt des Schachtbauunternehmens kennen. Die Schüler lernen bei einer Betriebsbegehung die Arbeit eines Bergmanns kennen, können in den Übungsschacht einfahren, in einer Tunnelstrecke Gas und Wetter messen und verschiedene Maschinen und Anlagen bedienen. Danach geht es in der Werkstatt an die Werkbank, um Schlüsselanhänger mit dem eigenen Namen zu Bohren und zu feilen. Alle Aktionen werden von Auszubildenden begleitet.
Alternativ kommen Redpath Deilmann-Auszubildende in die Schule und stellen den Beruf und die Arbeit im Bergbau vor. Wenn auch Besuche dort nicht möglich sind, organisiert Redpath Deilmann einen Video-Chat.

REWE
Rewe Dortmund lädt auch in diesem Jahr Schüler zu Terminen ein, die Tipps für das eigene Leben und für die berufliche Zukunft bieten. Deshalb gibt das Rewe-Team Schulticker-Klassen eine Hilfestellung durch ein Bewerbungstraining mit Tipps für die Erstellung der Bewerbungsmaterialien, Mustertexten und Übungsaufgaben. Entweder über eine Videokonferenz oder bei einem Besuch in der Schule.
Beim Meet & Greet geht es für eine weitere Schulklasse um Regionalität und Nachhaltigkeit. An welchen Stellen kann bei Rewe noch mehr passieren? Wo setzt sich Rewe für den Umweltschutz ein? Zu diesen und anderen Fragen geben Experten Antworten. Entweder im Video-Chat oder live in der Schule.

Schüler seilen sich in einen Schacht ab

Stiftung Phänomenta
In der Phänomenta, dem Erlebnismuseum im Sauerland, kann mit allen Sinnen geforscht und getüftelt werden. Da es in Zeiten von Covid 19 für Schulklassen schwer ist, in die Ausstellung zu kommen, kommt die Phänomenta an die Schule.
Der Wissenschaftsjournalist Joachim Hecker besucht die Schule und hat die Phänomenta Neugier-Kiste im Gepäck mit Experimenten für das Klassenzimmer sowie eine Wärmebildkamera, Tablets mir Erklär-Videos und vieles mehr. Außerdem gibt es eine Science-Show mit Feuer, Wasser und Knall-Effekten von Joachim Hecker. Die Show ist für eine Klasse, einen Jahrgang oder die ganze Schule geeignet.

Bello-Klasse der Schopenhauer Grundschule freut sich über Leni-Schlüsselanhänger

Bello-Klasse mit Klassenlehrerin Frau El-Fakharany

Verlosung gewonnen: Frau El-Fakharany hat sich mit ihrer Klasse für einen Klassensatz Leni Lensing-Schlüsselanhänger beworben und war unter den glücklichen Gewinnern!

“Wir haben uns riesig über die Lenis gefreut. Aufgrund der Corona-Pandemie konnten wir leider nur mit Mund-Nase-Bedeckung ein Gruppenfoto machen. Trotzdem finde ich, ist es ein schönes Foto geworden, denn die Begeisterung über den Gewinn sieht man meinen Kindern auch an den Augen an. Die Schlüsselanhänger kamen jetzt auch genau zum richtigen Zeitpunkt, denn erst vor zwei Wochen haben wir im Sachunterricht das Thema Verkehrserziehung gehabt. Die Bello-Klasse hat sich mit einem Fahrrad-Parcour auf dem Schulhof fit gemacht für den Straßenverkehr. Nach bestandener, praktischer „Prüfung“ erhielten die Kinder nicht nur eine Urkunde, sondern nun auch die Leni. Mit Leni wird der Schlüssel für das Fahrradschloss sicher nicht mehr verloren gehen.” so Frau El-Fakharany.

Comenius-Siegel für Schulticker

Medienprojekt ist mit dem europäischen Bildungspreis ausgezeichnet

Jetzt haben wir es schriftlich: Schulticker, das medienpädagogische Schulprojekt von Lensing Media, hat das Comenius-Siegel 2020 erhalten, die bedeutendste deutsche und europäische Auszeichnung für Bildungsmedien. Unser Schulticker trägt das Siegel sogar zum siebten Mal in Folge!
Die Gesellschaft für Pädagogik und Information (GPI) bescheinigt damit dem Schulprojekt erneut hohe didaktische und mediale Qualität und prämiert den Einsatz, ein gutes Schulprojekt für die Region anzubieten.
Die Entscheidung traf eine Fachjury mit europäischen Wissenschaftlern und Medienexperten. Die Comenius-Jury bewertete Bildungsmedien aus zahlreichen europäischen Ländern. Dieser internationale Preis gebührt nicht nur dem Medienprojekt, sondern allen Schulticker-Klassen, Lehrern und Partnern, die mit uns ein Schuljahr getickert haben. Dafür sagen wir Danke.
Die Comenius-Jury würdigt mit der Auszeichnung, dass das crossmediale Medienprojekt Schüler auf spannende Art und Weise an das Informationsmedium Tageszeitung und die digitalen Kanäle heranführt, die Lesefähigkeit und das Demokratieverständnis der Schüler stärkt und die Lehrer bei der Gestaltung eines lebendigen Unterrichts und beim Homeschooling unterstützt.
Rund 11.000 Schüler an 454 Grund- und weiterführenden Schulen machen beim kostenlosen Projekt mit – Rekordbeteiligung! Ab dem 28. September gehen die Schüler mit ihrer Tageszeitung, dem ePaper und auf allen digitalen Kanälen auf Entdeckungsreise und werden zu Nachwuchsreportern.

Entscheidend ist Medienkompetenz

454 Schulklassen starten am 28. September mit Schulticker ins Schuljahr 2020/21. Bei der Auftaktveranstaltung erfahren Lehrer, warum ein Projekt dieser Art so wichtig ist.

454. So viele Klassen aus Grund- und weiterführenden Schulen aus dem Verbreitungsgebiet von Lensing Media haben sich trotz – oder gerade wegen – der außergewöhnlichen Corona-Zeit und den schwierigen Umständen für Schulticker entschieden. Doch bevor es am 28. September offiziell in den Schulen losgeht, drücken Lehrer die Schulbank.

Bei der Auftaktveranstaltung am 14. September im Lensing-Carée Conference Center (LCC) im Pressehaus erhalten die angemeldeten Lehrkräfte aus Grund- und weiterführenden Schulen viele Infos und praktische Tipps zur Projekt-Umsetzung und erfahren, warum Medienkompetenz so wichtig ist.

Kinder fördern

Denn auch wenn es populär ist, sich von Youtubern die Welt erklären zu lassen, muss man dennoch genug Medienkompetenz haben, um zum Beispiel einen Meinungsbeitrag von einer Nachricht zu unterscheiden. Und lernen, woher eine Nachricht kommt und wie sie entsteht. Entscheidend ist dabei so oder so immer die Medienkompetenz.

Und genau darum geht es beim Medienprojekt. Kinder und Jugendliche fördern, komplizierte Themen greifbar machen – beim Schulticker helfen Experten, das Thema zu verstehen, Redakteure helfen, es verständlich aufzuschreiben. Deshalb machen im Schultickerjahr 2020/21 auch 454 Schulklassen mit rund 11.000 Schülern mit. Und es wären noch mehr, wenn nicht die Teilnahme begrenzt werden musste. Viele Schulen erhielten deshalb leider eine Absage für das aktuelle Schuljahr.

Guter Journalismus

Am 28. September geht`s los. Ein Jahr lang erhalten die teilnehmenden Klassen täglich drei Exemplare der Ruhr Nachrichten, mit denen sie im Unterricht arbeiten. In den sogenannten Intensivzeiten von drei bis vier Wochen werden 15 Exemplare pro Klasse geliefert. Die Schüler werden selbst zu Autoren: Wenn es das Infektionsgeschehen ermöglicht, gehen sie zu Terminen, recherchieren, führen Interviews und verfassen journalistische Berichte. Medienkompetenz erlernt man durch die Auseinandersetzung mit Medien. Regelmäßig Zeitung zu lesen und die darin behandelten aktuellen Themen zu diskutieren, schult demnach die Fähigkeit, auch andere Medien bewusst zu nutzen und das, was man durch sie erfährt, kritisch zu reflektieren und einzuordnen. Das betrifft vor allem die Inhalte, die bereits Viertklässlern täglich über ihre Smartphones um die Ohren rauschen: seriöse und weniger seriöse Berichterstattung im Internet und eine Menge Informationen, deren Wahrheitsgehalt oft schwer zu prüfen ist.

Digitale Zugänge

Schulticker stellt sich flexibel auf die Bedürfnisse der Lehrer, Schüler und Eltern ein. Lehrer erhalten pädagogisch geprüftes Material und das Extra-Material zum Them „Corona und die Medien“ für Grundschulen und Sekundarschulen. Zusätzlich kann jeder Schüler sowie jede Lehrkraft im Projekt einen eigenen Zugang zu den digitalen Angeboten (ePaper und RN+/ DZ+/ HZ+) erhalten.

Für die Klassen 3-4 gibt es das Schulticker-Heft für jeden Schüler und für die die Klassen 8-10 bieten wir die Schwerpunkte Medienkompetenz und Ausbildung an. Fake News und social-media-Kanäle sind ebenso Unterrichtsinhalte.

Schüler-Erlebnisse

Partnerklassen dürfen bei den Projektpartnern recherchieren und Experten interviewen und in den Unterricht einladen. Gemeinsam mit den Projektpartnern gestalten wir die Recherche in Zeiten von Corona sicher. Bildung und Medienkompetenz ist eben eine gesellschaftliche Aufgabe, die gelingen kann, wenn Eltern, Lehrer, Medien und Partner gut zusammen arbeiten.

Rekord bei Schulticker: 454 Klassen machen mit

Kostenloses Medienprojekt für Schulen startet am 28. September.
Vorher drücken Schulticker-Lehrer die Schulbank im Pressehaus.

Schule in Corona-Zeiten ist herausfordernd – für Lehrer und Schüler. Deshalb ist diese Zahl besonders beeindruckend: 454. So viele Klassen aus Grund- und weiterführenden Schulen aus dem Verbreitungsgebiet von Lensing Media haben sich trotz – oder gerade wegen – dieser außergewöhnlichen Zeit und den schwierigen Umständen für Schulticker entschieden. Denn eines ist sicher: Das Medienprojekt Schulticker unterstützt auch im Schuljahr 2020/21 bei der Vermittlung von Medienkompetenz im Präsenz-Unterricht und – falls es das Infektionsgeschehen erforderlich macht – auch beim Homeschooling.
Denn in Zeiten von Corona ist es wichtiger denn je, aktuelle Informationen aus zuverlässiger Quelle zu bekommen. Fake News und Verschwörungstheorien begegnen uns gerade überall.

Anmeldeschluss
Wir bedanken uns bei allen Lehrkräften für ihr Vertrauen in unser Projekt. Wegen der außerordentlich hohen Nachfrage, bitten wir um Verständnis, dass wir leider keine nachträglichen Anmeldungen mehr annehmen können. Am 28. September startet die Schulticker-Runde 2020/21. Vorher drücken am 14. September Schulticker-Lehrer die Schulbank im Pressehaus.

Anmeldungen für das Projektjahr 20/21 sind nicht mehr möglich!

Liebe Lehrerinnen und Lehrer,

vielen Dank für das rege Interesse an unserem Schulticker-Projekt. Leider sind für das kommende Projektjahr keine Anmeldungen mehr möglich. Dies gilt auch für Anmeldungen per Fax.

Für alle, die dabei sind: Wir freuen uns auf das tolle Projekt mit Ihnen!
Für alle, die die Chance verpasst haben: Melden Sie sich gerne im nächsten Jahr für das Projektjahr 21/22 an.

Viele Grüße vom Schulticker-Team

Schüler wöchentlich auf Corona testen

Elternverbände fordern Konzepte vom Schulministerium NRW

Elternverbände aus NRW fordern vom Schulministerium Konzepte, wie Schüler angesichts der Pandemielage verlässlich beschult und betreut werden können. Eltern und Kindern brauchen wieder die notwendige Sicherheit, Verlässlichkeit und das Vertrauen in Schule, ist Anke Staar, Vorsitzende der Landeselternkonferenz NRW und der Stadteltern Dortmund, überzeugt. In dem gemeinsamen offenen Schreiben der Elternverbände sind Forderungen und Wünsche für das neue Schuljahr formuliert.
Sofort umgesetzt werden müsse danach eine übersichtliche Tabelle insbesondere für Lehrer, in der alles zu den Themen Risikogruppen, Maskenpflichten und Freiheiten, Abstand, Präsenzrecht, und Belüftung geregelt ist.

Weitere Wünsche und Forderungen sind unter anderem:

Infektionsschutz
Die aktuelle Maskenpflicht wird nur aufgrund der Nichteinhaltung der Abstandsregelungen bis Ende August hingenommen. Bis dahin müssen Alternativmodelle mit Abstandsregeln schulindividuell abgestimmt werden.
Der Unterricht muss so organisiert werden, dass die anderen Infektionsschutzmaßnamen eine Maskenpflicht überflüssig machen.
Möglichst tägliche Beschulung, mindestens alle zwei Tage. Wenn nicht anders möglich soll stundenreduziert unterrichtet werden.

Testen
An den weiterführenden Schulen soll ein wöchentlicher Pooltest in den festen Lerngruppen (inkl. Personal) durchgeführt werden.
Das Testen soll in den Schulen erfolgen.

Unterrichtskonzepte
Klare Rahmenvorgabe bezüglich der Verwendung der digitalen Medien und entsprechender pädagogischer und didaktischer Konzepte.
Verstärkte Nutzung außerschulischer Lernorte, um die Einhaltung von Abständen zu vereinfachen und zu ermöglichen.
Politische Entscheidungen für eine digitalisierte Schule.

Abschlüsse/Lernziele
Schaffen von Alternativen zu zentralen Prüfungen.
Die Beschulung der anderen Jahrgänge darf nicht unter den Prüfungen der Abschlussjahrgänge leiden.
Eventuelles Abrücken vom Dogma der Standardsicherung für das laufende Schuljahr.
Flexiblere Gestaltung von Lernabschnitten und Leistungsbewertungen durch die Schule (bei Corona bedingten Beeinträchtigungen des Schulbetriebs).
Negative Bewertung der Leistung für Schüler für den Distanzunterricht nur bei offensichtlicher Leistungsverweigerung solange keine verbindlichen Standards vorliegen.
Rhythmisierter Ganztag, der den Kindern Halt und Struktur im Tagesablauf gibt. Wichtig sei, so die Elternvertreter, dass Schüler mit Behinderungen und mit sonderpädagogischen Förderbedarf bei allen Maßnahmen mitgedacht werden.
Anke Staar: „Wir haben den Eltern zugehört und ihre Sorgen ernst genommen. Nun nun hoffen wir, dass die Verantwortlichen uns zuhören und bereit sind, neue Wege ohne Tabus zu diskutieren.“