Dortmunder Volksbank – Schulticker-Partner

Carsten Jäger, Leiter der Unternehmenskommunikation bei der Dortmunder Volksbank.

1. Wenn Sie das, was die Volksbank macht, in drei Sätzen zusammenfassen müsste, welche wären das? Als Dortmunder Volksbank sind wir lokal verankert, überregional vernetzt und bieten unseren Kunden seit 120 Jahren Bankprodukte und Finanzdienstleistungen an. Wir haben Filialen in Dortmund, Hamm, Unna, Schwerte sowie Castrop-Rauxel und sind mit rund 244.000 Kunden sowie 990 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte Volksbank in NRW. In der Region unterstützen wir zahlreiche Kulturprojekte, Sportvereine und Stiftungen.

2. Warum sind Sie Partner vom Schulticker? Zum einen, weil wir den jungen Leserinnen und Lesern des Schultickers einen Einblick in die Finanzwelt geben möchten. Zum anderen möchten wir sie für die genossenschaftliche Idee begeistern, auf der unser Geschäftsmodell beruht. Denn an einer Genossenschaft kann man sich beteiligen und aktiv mitentscheiden, wie ein Unternehmen arbeitet. Für uns ist das die beste Art, zu wirtschaften.

3. Wenn die Schulticker-Schüler Sie interviewen – welche Frage sollten sie Ihnen auf jeden Fall stellen und welche auf keinen Fall? Gerne beantworte ich die Frage, warum man Kunde bei uns werden sollte. Denn dafür gibt es sehr gute Gründe. Nicht fragen sollten sie mich, ob ich bei der Dortmunder Volksbank oder bei der Volksbank Dortmund arbeite. 😉

4. Was können und was sollten die Schüler von einem Recherchetag mit Ihnen mitnehmen? Wie spannend und abwechslungsreich es in einer Bank zugehen kann. Denn entgegen der Klischees beschäftigen wir uns nicht mit trockenen Zahlen. Bei uns als genossenschaftlichem Institut stehen die Menschen mit ihren Zielen und Wünschen im Mittelpunkt. Und wir unterstützen sie dabei, diese zu erreichen. 

5. Was ist für Sie das Beste an Ihrer Arbeit? Meine fast 1.000 Kolleginnen und Kollegen – und natürlich unsere Kunden. Gemeinsam erreichen wir viel Gutes für die Region. Davon bin ich überzeugt und das ist wohl der Hauptgrund, warum ich jeden Tag gerne zur Arbeit gehe.

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