Magische Schuhmacherin und Todesgott

Mila Schmidt Aaron Wossning schreiben eine Buchrezension für Schulticker.

Bei der Schulticker-Leseaktion „Lies für uns“ in Zusammenarbeit mit dem Ravensburger-Verlag haben wir Bücher gegen Buchkritik verschenkt. Vier Werke vom Ravensburger-Verlag, von denen wir jeweils drei Exemplare zu vergeben hatten, standen zur Auswahl.
Die Schüler Aaron Wossning und Mila Schmidt gehören zu den Gewinnern. Hier sind ihre Rezensionen.

Von Aaron Wossning (11)
In dem Buch „Zane gegen die Götter – Sturmläufer“ von Jennifer Cervantes geht es um einen Jungen namens Zane, der eines Tages eine spannende Nachricht von Brooks, einem geheimnisvollen Mädchen, erhält. Er stürzt sich in ein fantasievolles Abenteuer, in dem er am Ende auf den Todesgott Ah-Puch trifft. Zane muss Ah-Puch besiegen, denn der Todesgott will aus Rache die Welt zerstören.
Ich fand das Buch sehr gut. Es war von Anfang an spannend, fantasievoll und ein bisschen witzig. Es gab viele überraschende Momente. Besonders spannend war es immer, wenn Zane gegen Monster gekämpft hat. Außerdem mochte ich gerne Onkel Hondo.
Das Buch hat mir so gut gefallen, dass ich mir auf jeden Fall den zweiten Band kaufen werde.

Von Mila Schmidt (8)
Ich fand das Buch „Lillys magische Schuhe – Die geheime Werkstatt“ von Usch Luhn sehr gut.
Das Buch handelt von Lilly, die das Handwerk der magischen Schuhmacherin erlernt. Ihre magischen Schuhe können Menschen helfen, sich für einen neuen Weg zu entscheiden. So wie auch bei Lillys Freundin Florentine, die sich nach dem Umzug in die neue Stadt sehr unglücklich fühlt und dazugehören möchte. Lilly weiß genau, welche magischen Schuhe ihr helfen könnten.
Doch dann muss die Schuhwerkstatt vor den bösen „Gierigen“ geschützt werden, die die Geheimnisse der Schuhwerkstatt stehlen wollen…
Aus folgenden Gründen hat mir das Buch sehr gut gefallen:

  1. Ich habe gelernt, dass man nie aufgeben darf.
  2. Schon der Titel des Buches klingt sehr spannend.
  3. Im Buch gibt es viele lustige Momente, zum Beispiel, als die Fledermaus-Frau nicht in Lillys Haus gelangen kann oder als Florentine mit einer Spion-Kugel Fußballkunststücke macht.
    Das Buch hat 202 Seiten und ist im Ravensburger Verlag erschienen. Es ist für Kinder ab acht Jahren geeignet und in gut lesbarer Schrift geschrieben.
    Ich würde das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen!

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