Schüler wollen Mitsprache bei Corona-Maßnahmen

Forderung: Beratungen dürfen nicht ohne Beteiligung der direkten Betroffenen stattfinden.

Die Bundesschülerkonferenz fordert direkte Mitsprache bei Verhandlungen über Corona-Maßnahmen im Bildungsbereich. „Beratungen auf Bundesebene, wie zum Beispiel der Schulgipfel im Bundeskanzleramt, dürfen nicht ohne Beteiligung der direkten Betroffenen stattfinden“, erklärt die Organisation gemeinsam mit dem Deutschen Kinderhilfswerk. Nur so könnten soziale und kindheitspädagogische Aspekte berücksichtigt werden.
Die Bundesschülerkonferenz (BSK) ist die ständige Konferenz der Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Sie behandelt Angelegenheiten der Bildungspolitik von überregionaler Bedeutung mit dem Ziel einer gemeinsamen Meinungs- und Willensbildung und der Vertretung gemeinsamer Anliegen.
Die Bundesschülerkonferenz ist überparteilich und überkonfessionell. Sie sorgt für die gegenseitige Unterrichtung und den Erfahrungsaustausch zwischen ihren Mitgliedsländern und tritt fördernd für die Mitbestimmung Schülerinnen und Schüler Deutschlands im Schulwesen ein.
Die Bundesschülerkonferenz hält enge Kontakte zu den zuständigen Behörden, Institutionen und Verbänden.

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