PS-starke Ausbildung: Gas geben im Firmenwagen der Extraklasse

Ein Bürojob ist nichts für Vanessa Müller. Sie will ihre Karriere selbst lenken und unterwegs sein. Deshalb hat sich die Dortmunderin für eine Ausbildung als Berufskraftfahrerin bei Rewe entschieden.

Das Schuljahr ist bald vorbei und viele Schüler stehen vor der Frage: Wohin führt der berufliche Weg nach dem Schulabschluss? Um herauszufinden, welcher Beruf und welche Branche passt, macht Schulticker-Partner Rewe Dortmund künftigen Schulabsolventen ein Angebot: Lernt doch mal den Lebensmitteleinzelhandel kennen – mit einem Schülerpraktikum bei Rewe.

Vanessa Müller absolviert seit zwei Jahren ihre Lehre zur Berufskraftfahrerin bei Rewe. Foto: Rewe

Praktikanten bekommen viele Einblicke in die Ausbildungsberufe. Sie erfahren unter anderem, wie man einen Supermarkt steuert, Kundengespräche führt und Waren bestellt. Darüber hinaus können Schülerpraktikanten bereits erste Kontakte knüpfen, die bei einer späteren Bewerbung sehr hilfreich sein können.

Nach dem Praktikum ist der Einstieg ins Berufsleben bei Rewe vielfältig. Berufseinsteiger können aus acht Ausbildungsberufen sowie einer speziellen Abiturientenausbildung und einem dualen Studium wählen. Wer seine Abschlussprüfung besteht und mit guten Leistungen überzeugt, wird garantiert in ein unbefristetes Vollzeitverhältnis übernommen. So wie Vanessa Müller. Sie wollte schon in der Lehre richtig Gas geben und eine Ausbildung, die ihre Zukunft in Fahrt bringt. Vanessa Müller durchläuft die PS-starke Ausbildung zur Berufskraftfahrerin und schreibt hier für Schulticker über ihren Berufsalltag.

Von Vanessa Müller

Ich bin nun im zweiten Jahr meiner Ausbildung und mir gefällt der Mix aus Abenteuerlust und Verantwortungsbewusstsein, die bei einer Fahrt mit dem 18-Tonner dazugehören. Die Berufskraftfahrer sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Groß- und Einzelhandel, deshalb bildet Rewe Dortmund jedes Jahr in diesem Bereich aus.

Fahrschulunterricht

Die Ausbildung startet in der Logistik. Dort bekommen wir Azubis einen Einblick in alle logistischen Prozesse, die für die Belieferung wichtig sind. Praktische Aufgaben stehen für uns in der betriebseigenen Werkstatt auf dem Plan. Dort lernen die Azubis alles über Wartung, Reparatur und Pflege der mechanischen und elektrischen Systeme im Lkw.

Die Ausbildung macht Spaß und ist gleichzeitig eine klasse Möglichkeit, selbstständig zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Denn Gas geben können wir Azubis schon während der Ausbildungszeit. Zunächst im Fahrschulunterricht und ab dem dritten Lehrjahr als Fahrer und Beifahrer. So lernen wir nach und nach alle Fahrzeugtypen kennen.

Zeit für Hobby und Freunde

Rewe garantiert nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss die Übernahme in eine Festanstellung. Geregelte Arbeitszeiten im Schichtbetrieb sorgen nach der Ausbildung dafür, dass uns auch Zeit für Hobbys, Freunde und die Familie bleibt. Seit 2018 wird die Ausbildung außerdem in Teilzeit angeboten.

www.rewe-dortmund.de

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