Traumberuf Sportredakteur

Die Schüler der Klasse 4a der Fine-Frau-Grundschule besuchten das Pressehaus und schauten hinter die Kulissen. Redakteure nahmen sich Zeit und beantworteten viele Fragen.

Von Omar, Leon, Nisa, Rayan und Janina

Wir Schüler der Klasse 4 a der Fine-Frau-Grundschule waren im Pressehaus der Ruhr Nachrichten. Zur Zeit nehmen wir an der Intensivphase des Schultickers teil und haben deshalb einen Termin im Pressehaus vereinbart. Das Pressehaus liegt direkt gegenüber der Thier-Galerie in der Dortmunder Innenstadt und ist sehr groß und modern.

Besuch in der Sportredaktion: Sportchef Sascha Klaverkamp nahm sich Zeit für die Schüler der Klasse 4a der Fine-Frau-Grundschule. Foto: Kallenbach

Vor Ort haben wir die Redakteurin Annette Kallenbach kennen gelernt. Sie hat uns durch das ganze Pressehaus der Ruhr Nachrichten geführt, sodass wir uns viele Redaktionen anschauen konnten. Das war sehr interessant.

Als erstes waren wir in der Digital-Redaktion, die NSA der Ruhr Nachrichten, die alles rund um das Internet für die Ruhr Nachrichten macht. Dort durften wir den Redakteuren und Programmierern viele Fragen stellen. Wir haben gelernt, dass die Mitarbeiter dafür zuständig sind, dass die Leser der Internet-Angebote zufrieden sind. Das Coole war, dass die Redakteure dort mit zwei Computern gleichzeitig arbeiten. Auf vier riesigen Bildschirmen beobachten die Redakteure alle möglichen Zahlen. Wir haben zwar nicht genau verstanden, was das alles für Zahlen waren, aber es war beeindruckend.

Großraumbüro

Dann sind wir weiter in die BVB-Redaktion. Dort haben wir den Sportchef Sascha Klaverkamp getroffen. Er hat uns erklärt, wie sein Arbeitstag aussieht und auch hier durften wir viele Fragen stellen. Viele Redakteure waren an dem Tag nicht im Büro, da sie unterwegs waren, um BVB und Paris-Spieler zu interviewen. Das fanden wir natürlich sehr toll, dass man als Sportredakteur viel Kontakt zu den BVB-Spielern hat. Alle Jungs wollen nun am liebsten Sportredakteur werden.

Dann sind wir weiter in ein Großraum-Büro gegangen, zu der Lokalredaktion Dortmund. Dort sitzen bis zu 30 Journalisten in einem Raum. Alle telefonieren oder tippen auf ihren Computern rum, da kann es dort schon mal ziemlich laut werden. An diesem Tag war es jedoch recht leise. Jeder Redakteur hat eine andere Aufgabe. Viele arbeiten an unterschiedlichen Artikeln, und online auch viele verschiedene Sachen stehen.

Im letzten Gespräch imKonferenzraum durften wir dann noch einige Frage stellen. Vor allem der Tagesablauf eines Redakteurs hat uns sehr interessiert. Es war interessant zu hören, dass ein Redakteur etwas später am Tag anfängt zu arbeiten, da er ja viel rumfahren muss, um Leute zu interviewen. Daher ist so ein Tag eines Redakteurs aber auch mal länger. Der Spätdienst arbeitet sogar manchmal bis in die Nacht. Am meisten ist uns noch aufgefallen, dass jeder Redakteur mit zwei Bildschirmen arbeitet und jeder mit einem iPhone ausgestattet wird. Alles ist also digital. Gut fanden wir, dass alte Computer oder iPhones nicht weggeschmissen, sondern recycelt werden.

Druckereiführung

Danach war unser Tag bei den Ruhr Nachrichten vorbei. Es war interessant, das Pressehaus zu sehen und wir wissen nun sehr viel über die Arbeit eines Redakteurs. Vielen Dank an alle Redakteure und andere Mitarbeiter für das Beantworten unserer Fragen und die Zeit, die sie sich für uns genommen haben. Als nächstes gucken wir uns nun in der Druckerei in Dorstfeld an, wie die Zeitungen gedruckt werden.

Hier geht es zu den Führungen

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