So wird Zeitung gemacht

Schülerinnen und Schüler des Mallinckrodt-Gymnasiums besuchen das Pressehaus der Ruhr Nachrichten

Von Marie Katsarava, Nina Katsarava, Annika Collas, Jakob Simon, Paul Kockmann, Nele Uibel, Abemnwi Chungong, Tom Rundholz, Pascal Quosig, Marc Vedder, Janine Brodrick, Emma Aschenbrenner, Catharina Althaus und Carlotta Cremer, Klasse 8d, Mallinckrodt-Gymnasiums

DORTMUND Wie kommen die Themen in die Tageszeitung? Und wer ist dafür zuständig? Diesen Fragen ging die Klasse 8 d des Mallinckrodt-Gymnasiums auf den Grund. Beim Besuch des Pressehauses der Ruhr Nachrichten an der Silberstraße erhielten die Schüler und deren Lehrer Lara Wiermann und Fabian Weimer von 8.40 Uhr bis 11.30 Uhr einen Einblick in den beschäftigten Alltag der Zeitungsredakteure.

Morgenkonferenz um 9 Uhr: Das Team der Lokalredaktion bespricht die Ausgabe – und die Klasse 8d ist dabei. RN-FOTO KALLENBACH

Empfangen wurde die Schulticker-Klasse von Redakteurin Annette Kallenbach. Sie holte uns am Eingang ab und begleitete die Gruppe zunächst zur Lokalredaktion Dortmund. Hier beschäftigen sich viele Redakteure und weitere Mitarbeiter ausschließlich mit den Ereignissen in der Stadt. Um neun Uhr wurden die 29 Kinder der Klasse 8 d Zeugen der täglichen Morgenkonferenz, bei der sich das Team der Lokalredaktion versammelte und die Zeitung vom Vortag und die Ausgabe des nächsten Tages besprach.

Viele Schüler waren überrascht. Die Konferenz verlief ganz anders, als sich die meisten vorgestellt hatten – entspannt und offen.

Meldung schreiben

Anschließend ging es in den Seminarraum des Pressehauses. Dort gewannen die Schüler an zusätzlichem Wissen. Annette Kallenbach klärte sie über den Tagesablauf eines Redakteurs und den Aufbau einer Zeitung auf. Außerdem durften die Schüler der Klasse 8 d sogar selber eine Meldung verfassen.

Doch der Höhepunkt des Ausfluges bestand im Interview mit Sportredakteur Sascha Klaverkamp. Sowohl Jungen als auch Mädchen freuten sich, ihn in der Sportredaktion zu treffen und stellten ihm viele interessante Fragen.

Spannender Beruf

Nach rund drei Stunden war der Besuch des Pressehauses beendet. Schülerin Nina Katsarava meinte, sie fände den Beruf eines Redakteurs sehr spannend und auch der Rest des Programms habe ihr gut gefallen. Auch die anderen Schüler waren sich einig, dass dies ein gelungener Tag war.

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