„Zur Weihnachtszeit ist immer viel los“

Max Biela arbeitet als Theaterdirektor des „Cineworld Lünen“

Von Lara Sophie Beresch und Gözdenur Canbay, Kl. 8d, Gymnasium Altlünen

Lünen. Kürzlich haben Schüler der Klasse 8D des Gymnasiums Altlünen Max Biela, der als Theaterdirektor des Kinos „Cineworld Lünen“ arbeitet, interviewt. Dabei haben sie ihm Fragen über seinen Beruf gestellt.

Max Biela arbeitet als Theaterdirektor des Cineworld Lünen. Foto: Timo Haacke

„Wie läuft ein normaler Tag bei Ihnen ab?“ Zuerst gucke ich, ob alles in Ordnung ist, und gehe dann zu den Kassen, um diese mit Geld zu befüllen. Als Nächstes gehe ich nach oben und starte die Server. Eine halbe Stunde vor Ladenöffnung kommen die Mitarbeiter und bereiten alles vor, z.B. den Käse für die Nachos, machen die Kassen auf etc. Danach öffne ich den Laden und gehe in mein Büro.

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Die Angst vor dem Fliegen

Das Flugzeug gilt als das sicherste Verkehrsmittel, doch etwa 20 Prozent der Deutschen leiden unter Flugangst

Lünen. Durch Flugzeugabstürze in den letzen Jahren, wie zum Beispiel im März 2015 die Maschine von Germanwings und am 29. November 2016 der Absturz in Kolumbien, werden die Ängste vieler Menschen verstärkt. Schon beim Betreten des Flugzeuges überlegen sich diese Menschen: „Was ist, wenn das Flugzeug abstürzt?“, „Was ist, wenn der Pilot einen Fehler macht?“, „Was ist, wenn die Tragflächen abbrechen oder das Flugzeug explodiert?“

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Eine kurze Geschichte der Zeit

Ein Buch, das unsere Vorstellungen vom Universum ändert

Lünen. In dem Buch „Eine kurze Geschichte der Zeit“, welches von dem theoretischem Physiker Stephen Hawking im Jahr 1991 veröffentlicht wurde, beantwortet er die großen Fragen der Menschheit wie „Woher kommen wir?“, „Warum ist das Universum so, wie es ist?“ oder „Was ist die Zeit?“ Diese und weitere Fragen werden in dem Buch ganz oder teilweise beantwortet. Um das Buch lesen zu können, muss man nicht außerordentlich viel über Physik wissen, da komplexe physikalische Zusammenhänge nicht nur anschaulich erklärt werden, sondern auch mit Abbildungen verdeutlicht dargestellt werden. Der Leser sollte sich einfach für theoretische Physik interessieren und sich damit auseinandersetzen wollen. Durch die einfachen Erklärungen kann Stephen Hawking in den elf Kapiteln jedem Leser mehr über Schwarze Löcher, Elementarteilchen, Wurmlöcher und sogar komplizierte physikalische Gesetzmäßigkeiten erläutern, dies sogar manchmal außerordentlich humorvoll!

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Schon sehr früh kleinere Filme selbst gedreht

Zu Besuch bei Ralf Möllenhoff im Cineworld Lünen

Lünen. Ralf Möllenhoff arbeitet in der Cineworld Lünen und ist dort für die Technik im Kino verantwortlich. Er arbeitet jetzt schon seit ca. 6 Jahren in der Cineworld Lünen. Ralf Möllenhoff führte uns durch das Kino, besonders durch die Räume über den Kinos, da, wo die Projektoren stehen, die 60.000 bis 75.000 Euro kosten. Da er schon lange diesen Beruf ausübt, kann sich Ralf Möllenhoff auch noch gut an früher erinnern und wie es damals war. „Früher hat man oft den gleichen Film in allen anderen Sälen auch abgespielt, deswegen sind oben Rollen von Kino 1 bis Kino 5 an den Wänden angebracht. Wenn dann einmal der Film riss, dann war in allen Sälen die Leinwand schwarz.“

Zu Besuch bei Ralf Möllenhoff im Cineworld Lünen. Foto: Sonja Alsleben

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Keine Sportart, sondern Selbstverteidigung

Interview mit dem Krav-Maga-Trainer Thomas Wlosch

LÜNEN. Wir haben am Donnerstag, dem 01.12.16, ein Interview mit Thomas Wlosch, dem Trainer von Krav Maga Lünen, geführt. In diesem Interview wird erklärt, was Krav Maga eigentlich ist.

Was ist Krav Maga? Krav Maga ist ein Selbstverteidigungssystem aus Israel, das ursprünglich für das israelische Militär entwickelt wurde und das als das in der Realität am häufigsten erprobte Selbstverteidigungssystem gilt. Hierzulande wird Krav Maga aufgeteilt in ziviles Krav Maga und militärisches Krav Maga. Das bedeutet Krav Maga für Zivilpersonen, Polizisten, Ordnungskräfte oder aber für militärangehörige Soldaten. Das, was wir hier trainieren, ist ziviles Krav Maga und die Techniken sind an die Bedrohungsszenarien, die uns hier in Deutschland begegnen könnten, angepasst. Das Krav Maga für Kids ist dementsprechend noch einmal anderweitig angepasst, weil die Kids auf dem Schulhof oder auf der Straße anderen Bedrohungsszenarien ausgesetzt sind als ein Erwachsener, der beispielsweise zum Geldautomaten geht und überfallen wird.

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Endlich nachgeholt

AustauschReise nach Douai

Lünen. Wie in (fast) jedem Jahr fuhren auch dieses Jahr Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Altlünen auf den Austausch nach Frankreich. Normalerweise ist dieser Austausch für die Jahrgangsstufe 8 gedacht, doch wegen mehrerer Probleme im letzten Jahr in Frankreich musste der Austausch im Jahr 2015 leider abgesagt werden. Dieses Jahr durfte die Jahrgangsstufe 9 ihren Austausch endlich nachholen und auch ein paar Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 durften mitfahren.

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Vegetarismus

Heutzutage gibt es viele Menschen, die sich vegetarisch ernähren. dabei gibt es Nachteile und Vorteile.

Lünen. Es gibt zwei Arten von Vegetariern, einmal den Ovo-Lacto-Vegetarier, welcher kein Fleisch und keinen Fisch isst, jedoch Eier und Milchprodukte zu sich nimmt. Dann gibt es noch den Lacto-Vegetarier, welcher kein Fleisch, keinen Fisch und keine Eier isst.

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Alpakas in Alstedde

Kamelart aus den südamerikanischen Anden auf dem Hof Busemann

Lünen. Seit 2011 besitzt die Familie Busemann aus Alstedde Alpakas. Alpakas stammen aus den südamerikanischen Anden und sind eine Kamelart. Die Familie kaufte die Tiere ursprünglich, um diese als „Rasenmäher“ zu nutzen, da die Familie einen Bauernhof besitzt.

Alpakaweide. Foto: Louis Busemann

Die ersten Tiere, welche die Züchter erwarben, waren sogenannte Hobbytiere. Dies sind Tiere, die sich nicht für die Alpakazucht eignen. Nach einigen Wochen war die Familie aber so fasziniert von den Alpakas, dass klar war, dass sie mehr Tiere braucht. Mit der Zeit entwickelte sich dadurch eine Zucht.

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Auf jeden Fall dranbleiben

spannende neue US-Serie: „Designated Survivor“

Lünen. Dieses Jahr am 21. September war die Erstausstrahlung der Serie „Designated Survivor“ auf ABC und am 6. November war die Erstausstrahlung auf Netflix und im deutschsprachigen Raum. Jede Woche kann man eine neue Folge sehen, in diesem Fall jeden Sonntag.

In der Serie wird das Kapitol in den USA durch ein Terrorattentat in die Luft gejagt, während der Präsident, der Kongress, die Abgeordneten und die Kabinettsmitglieder dort eine Rede über die Lage der Nation halten. Aus Sicherheitsgründen wird ein Kabinettsmitglied vor der Rede an einem geheimen Ort gebracht, falls es zu einem Angriff auf die Regierung kommt. Das Kabinettsmitglied, das in Sicherheit gebracht worden ist, wird in diesem Falle der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, weil die höchsten Staatsoberhäupter umgebracht worden sind – und diese Person, die in die Fußstapfen des Präsidenten tritt, nennt man Designated Survivor.

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Es beginnt spannend und steigert sich immer mehr

Eine Filmkritik zum Thriller „Inferno“

Lünen. Durch die fesselnde schauspielerische Leistung von Tom Hanks und einem großartigen Soundtrack von Hans Zimmer ist der Thriller „Inferno“ ein guter Nachfolger für die in den Jahren 2006 und 2009 erschienenen Filme „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“, die genau wie „Inferno“ der Robert-Langdon-Serie angehören und auf den Romanen von Dan Brown basieren. Der Regisseur Ron Howard konnte die Atmosphäre des Romans gut wiedergeben.

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Mehr Service für die Schule

Ein Gespräch mit dem Hausmeister des Gymnasiums Altlünen

Wollen Sie etwas über sich erzählen? Ja, gerne, ich bin Markus Wenzelmann und jetzt 49 Jahre alt, bin verheiratet, aber habe keine Kinder.

Wie beginnt und endet der Tag für Sie am Gymnasium Altlünen? Um 6 Uhr stehe ich hier auf der Matte und fange mit meiner Arbeit an. Meine Arbeit beginnt mit organisatorischen Sachen. Wenn es dann hell ist, kann ich draußen vernünftig anpacken. Ich leere zum Beispiel die Mülltonnen, welche sich auf dem ganzen Schulhof befinden, oder ich repariere die Elektrik im und um das Schulgebäude. Der Herbst bedeutet aber noch viel mehr Arbeit für jeden Hausmeister, da das Laub gefegt werden muss. Um 16.05 Uhr ist mein Arbeitstag beendet.

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Drinnen bleiben oder rausgehen?

Umfrage zum Freizeitverhalten von Kindern

Lünen. Wir haben eine Umfrage zum Thema “Freizeitnutzung“ der Sechstklässler vom Gymnasium Altlünen gemacht. Dazu haben wir zehn Mädchen und Jungen befragt. Zunächst haben wir die Frage gestellt: „Hast du eine Konsole, einen PC oder einen Fernseher?“ Alle befragten Schülerinnen und Schüler besitzen ein Handy und können einen Computer zuhause nutzen. Alle haben einen Fernseher zuhause, knapp 40 % haben einen eigenen Fernseher in ihrem Zimmer. 80 % der befragten Schülerinnen und Schüler besitzen eine Konsole wie zum Beispiel eine Wii oder PS4. Die Schülerinnen und Schüler gaben an, diese elektronischen Geräte über einen Zeitraum von etwa 30 Minuten bis 1,5 Stunden pro Tag zu nutzen.

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Vom Koch zum Cartoonzeichner

Ein Gespräch mit dem Cartoonisten Stephan Höstermann alias Hösti

Herr Höstermann, Ihr Beruf ist es, Cartoons herzustellen. War das schon immer Ihr Traumberuf? Ja, auf jeden Fall!

Haben Sie auch noch andere Berufe? Ja, früher war ich gelernter Koch, dann Immobilienkaufmann, habe bei einer Werbeagentur gearbeitet und habe gezeichnet, was ich jetzt immer noch tue.

Seit wie vielen Jahren stellen Sie nun schon Cartoons her? Das mache ich seit 1998, allerdings habe ich schon immer gezeichnet.

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Den ganzen Tag am Handy

Wir haben Kinder von der 5. bis zur 7. Klasse zu ihrem alltäglichen Mediengebrauch befragt

Lünen. Alle Fünft- bis Siebtklässler, die befragt wurden, haben ein Handy. Die Dauer, wie lange man sein Handy schon hat, variierte von einem Jahr bei den Fünftklässlern bis zu zwei und drei Jahren bei den Sechst- und Siebtklässlern. Zu der Frage, in welchen sozialen Netzwerken die Schüler angemeldet sind, antworteten alle das gleiche: Instagram, Twitter, Facebook und Snapchat.

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„Das würde ich gern wiederholen“

Interview mit dem Schüler Akhil Kapur über die Austauschfahrt nach Frankreich

Lünen. Wir haben uns mit Akhil Kapur, Schüler am Gymnasiums Altlünen, unterhalten und ihn ein paar Fragen zum Schüleraustausch nach Frankreich gestellt:

In welcher Stadt wart ihr? Wir waren in der Stadt Douai.

Mit wie vielen Schüler/innen und Lehrern seid ihr dort hingefahren? Wir waren 14 Schüler, eine Lehrerin und zwei Referendare. An einem Tag sind zwei Lehrer uns noch besuchen gekommen.

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Neues aus dem Harry-Potter-Universum

der neue Film „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ ist der erste Teil einer Pentalogie – Harry-Potter-Schriftstellerin Joanne K. Rowling verfasste das Drehbuch

Lünen. Der Zauberer Newt Scamander (Eddie Redmayne) reist 1926 mit einem Koffer voller magischer Geschöpfe nach New York, um die Zauberwesen des Kontinents zu erforschen. Dabei entwischt ihm eines seiner Tierwesen und er trifft auf die suspendierte Aurorin Tina (Katherine Waterston) und den Nicht-Magier Jacob (Dan Folger). Durch ein Missgeschick vertauschen Newt und Jacob ihre Koffer und dazukommend bereitet der Direktor für magische Sicherheit ihnen große Probleme.

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Loopings sorgen für Adrenalin

Jede Attraktion im Phantasialand hat etwas abenteuerliches an sich

Lünen. „Egal ob es kalt oder warm ist, im Phantasialand macht es immer Spaß“, sagt ein 16-jähriges Mädchen, das mit seinen Freunden gekommen ist. Wir besuchen das Phantasialand im Winter. Es gibt für jeden etwas. Für Kinder, für Jugendliche und auch für Erwachsene. Da die Achterbahnschlange sehr voll ist, sieht man, dass die Achterbahnen von den Jugendlichen am meisten geliebt werden, mehr noch als andere Attraktionen. „Wir brauchen diesen Adrenalinkick“, beantwortet eine Mädchentruppe meine Frage, warum sie die Achterbahn besuchen. Manche sind eher mutig und trauen sich alles zu und manche sind eher nicht so der Typ „Adrenalin im Bauch“.

Foto: Gülderen Günes

Foto: Gülderen Günes

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