Reitstunde mit Pia

Ein Tag auf dem Hof Holtschmitt

Von Hannah Markmann, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Auch mit dreckigen Händen kann man Spaß haben. Fotos: Hannah Markmann

Schwerte-Ergste. „Hallo Pia! Warte einen Moment, dann holen wir Phillipp“, begrüßt man uns sofort. Wenn man nach Sonnenregen zum Hof Holtschmitt fährt, wo der Reitunterricht erteilt wird und man viel vom Ehrenamt profitiert, sieht man je nach Wetter als Erstes einige Pferde auf den Koppeln stehen. Danach sieht man das ganze Treiben auf dem Hof, gerade an einem Samstag wie diesem werden überall Pferde hin und her geführt, geputzt, gefegt und gemistet. Man sieht sofort: Hier hilft jeder mit. Susanne Pöbstl-Kunze, welche heute die Reitstunde mit Pia durchführt, betont: „Hier steht der Spaß an erster Stelle.“ So kommt es auch, dass Pia es beim Hufesäubern gar nicht mehr so schlimm findet, dass ihre Hände dreckig geworden sind. Letztendlich lachen Susanne und Pia über ihre dreckigen Hände und haben einen riesigen Spaß. Doch die zwei werden bald von ihrer Arbeit unterbrochen, denn heute ist kein normaler Sonntag. Nein, heute kommt ein neues Pony, welches den Schulpferdbestand von Sonnenregen erweitern würde.

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Kein leichtes Spiel

Königsborner „Bulldogs“ siegen gegen die „Crazy Crows“ aus Krefeld

Von Greta Makros, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Der Sieg der Königsborner „Bulldogs“ des JEC Unna gegen die „Crazy Crows“ des DSC Krefeld war in diesem Spiel nicht so deutlich wie im Hinspiel, das die „Bolldogs“ mit 7:0 gewonnen haben, er war aber nicht unverdient.

Der Eishockey-Frauenclub aus Unna-Königsborn besiegte die Krefelder Eishockeyfrauen in diesem Spiel mit 3:1 (1. Drittel 2:0, 2. Drittel 0:0, 3. Drittel 1:1). Janis Freitag, der Trainer der „Bulldogs“, äußerte sich zu diesem Spiel wie folgt: „Wir waren heute weitestgehend überlegen, aber beide Teams haben es sich gegenseitig richtig schwer gemacht.“

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Englisch aufbessern und neue Freunde kennenlernen

Für zwei Wochen auf Sprachreise nach Hastings/England

Von Charlotte Pukrop, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. In den letzten Sommerferien habe ich an einer Sprachreise nach Hastings in England teilgenommen. Ich habe mich für eine zweiwöchige Sprachreise entschieden, da ich mein Englisch verbessern und neue Freunde kennenlernen wollte.

Anreise

Am 16. Juli ging es früh am Morgen los zum Düsseldorfer Flughafen. Schon um 7 Uhr traf ich die Mitreisenden und die Reisebegleitung, mit denen ich dann losgeflogen bin. Wir machten eine Zwischenlandung in München, dort holten wir noch Mitreisende ab, und danach ging es mit dem Flugzeug Richtung England. Nach anderthalb Stunden Flugzeit erreichten wir den Flughafen London-Heathrow. Wir warteten auf unser Gepäck und lernten die anderen Teilnehmer der Sprachreise kennen. Wir waren insgesamt 13 Mädchen und Jungen im Alter von 12 bis 14 Jahren aus Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Wien. In der Zwischenzeit, in der wir auf unseren Bus warteten, der uns in den Süden nach Hastings brachte, lernten wir uns besser kennen und knüpften Freundschaften. Nach ungefähr zwei Stunden Wartezeit holte uns der Bus vom Flughafen ab und brachte uns auf einen Hügel in Hastings. Dort warteten schon unsere Gasteltern auf uns. Von dem Hügel aus konnte man auf den steinigen Strand und das Meer gucken. Die Gastfamilie, in der ich gemeinsam mit einem anderen Mädchen untergebracht war, nahm uns sehr freundlich auf.

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Bährenstark on air

Anfang februar war es wieder so weit: Schüler/innen der Radio-AG des FBG präsentierten ihre eigene Radiosendung bei Antenne Unna.

Von Anna Leonhardt, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Am Samstagabend hörte man die fünf Stimmen der jugendlichen Radioreporter bei Antenne Unna. Sie berichteten über verschiedene Themen, die mit ihrer Schule, dem Friedrich-Bährens-Gymnasium, zu tun haben. Dazu gehörten beispielsweise die Kunstjahresausstellung im Herbst 2016 oder ein gemeinsames Chorprojekt mit Chris Kramer.

Wie in jeder Sendung wurde auch das bährenstarke Geräusch den Zuhörern vorgetragen, das sie dann erraten mussten. Bei diesem Gewinnspiel geht es darum, ein schultypisches Geräusch zu erkennen. Insgesamt dauerte die Sendung eine Stunde.

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Haselnussanbau in Giresun

Von Anbau und Verarbeitung bis hin zum Fertigen Produkt

Von Ali Sönmez, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Haselnüsse liegen zum Trocknen in der Sonne Foto: Cahit Sönmez

Giresun (Türkei). Eines der Markenzeichen von Giresun (im Norden der Türkei gelegen) sind die Haselnüsse. Die Haselnuss-Saison beginnt im Sommer und dauert in der Regel einen Monat, je nach Größe des Haselnussfeldes. Die Größe des Feldes und die Menge der geernteten Haselnüsse sind je nach Familie unterschiedlich. In einer Familie mit eher kleinerer Erntemenge sammelt die Familie selber, die Familien mit einer größeren Menge an Haselnüssen bekommen Unterstützung von Arbeitern, häufig aus dem Ausland.

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Spanischer Wohlfühlort in Schwerte

Das Lo’Canta am Markt überzeugt die Menschen seit vielen Jahren mit leckerem Essen und netter, freundlicher Bedienung.

Von Ersten Yilmaz, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Das Lo’Canta in Schwerte gibt es schon seit 15 Jahren. Es ist ein Treffpunkt für Alt und Jung, weil es sieben Tage in der Woche geöffnet hat und man weiß, dass dort viele Schwerter hinkommen, die man kennt. Das Lo’Canta bietet seinen Gästen mindestens einmal im Monat ein musikalisches Event, Lesungen und Theaterstücke (TAF oder KRASS). Im Sommer bietet das Lo’Canta mit seiner Terrasse ein spanisches Urlaubsgefühl mit seinen vielseitigen Tapas, den erfrischenden Cocktails und Sangria. Die Inhaber des Lo’Canta spielen im Restaurant eine wichtige Rolle für ihre Gäste. Manche Gäste kommen nur wegen ihnen beiden, weil mit den Jahren eine Sympathie und Freundschaft zwischen ihnen und den Gästen entstanden ist. Die Inhaber und auch die Mitarbeiter sind stets bemüht, ihre Gäste zufrieden zu stellen.

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Kreischende Teenager, hohe Temperaturen

Youtuber des Netzwerkes „TubeOne“ reisten durch Deutschland, Österreich und die Schweiz

Von Anna Schwartze, 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Oberhausen. Alles ist still, die Musik geht an und die YouTuber des Netzwerkes „TubeOne“ stürmen auf die Bühne. Eine solche Show konnten Besucher der „Gangtour 2.0“ vom 1. bis zum 26. Mai 2016 in insgesamt 17 verschiedenen Städten erleben.

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In der nächsten Runde

Die männliche U16 des Volleyball Vereins Schwerte (VV Schwerte) qualifiziert sich für die nächste Runde.

Von Phil Schulenburg, Klasse 8b, Friedrich-Bährens-Gymnasium Schwerte

Schwerte. Die Qualifikation A der m U 16 fand dieses Jahr in der Alfred-Berg Halle statt. Der VV Schwerte belegte in heimischer Halle den dritten Platz, und nimmt somit an der Qualifikation B für die Westdeutsche Meisterschaften teil.

Die mU16 beim Spiel. Foto: Tanja Schulenburg

Die Qualifikation A, die in der Schwerter Alfred-Berg-Halle ausgetragen wurde, fand unter der Beteiligung des Rumelner TV (Duisburg), des MTG Horst (Essen) und des TV Seelscheid (Neunkirchen) statt.

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Neue Kita und neuer Bolzplatz

In Wickede wird gebaut

Von Ileyna Kekec, Jacqueline Spychalla, Klasse 8b, Max-Born-Realschule

DORTMUND In der Langschedestraße in Wickede wird bis Mitte August eine neue Kindertagesstätte auf dem Sportplatz der Steinbrink-Grundschule gebaut.

Der Grund für die Errichtung der Kita ist das Recht auf einen Kitaplatz. Es werden deshalb mehr Kita-Plätze gebraucht. Das Liegenschaftsamt der Stadt Dortmund hat beschlossen, dass der Sportplatz der Grundschule für die Erbauung der Kita geeignet ist. Als Ausgleich für den Sportplatz bekommen die 216 Schüler der Steinbrink-Grundschule auf dem alten Hausmeister-Gelände einen neuen Bolzplatz, wo sie sich austoben können. Der Sportunterricht wird in der Turnhalle oder im Pappelstadion stattfinden. Weiterlesen

Chamäleon als Haustier möglich

Tipps zur Haltung

Von Nicole Fritschel und Alina Grunwald, Klasse 8b, Max-Born-Realschule

DORTMUND Viele Menschen suchen ein exotisches Tier als Haustier. Wie wäre es mit einem Warzenchamäleon?

Warzenchamäleons kommen aus Madagaskar und sind Baum-und Buschbewohner an Waldrändern. Männliche Warzenchamäleons können bis zu ca. 60 cm groß werden, weibliche nur ca 35 cm. Warzenchamäleons sind Einzelgänger und haben ein ausgeprägtes Revierverhalten. Diese Chamäleonart kann über zehn Jahre alt werden. Sie lieben sehr hohe Luftfeuchtigkeit. In Madagaskar leben die Warzenchamäeleons bei 26 bis 28 Grad Celsius Lufttemperatur. Weiterlesen

Verantwortungsbewusster Journalismus

Geschichten hinter den Geschehnissen sehen: Realschüler besuchen die Redaktion

Von Klasse 8b, Droste-Hülshoff-Realschule

DORTMUND Die Klasse 8 b der Droste-Hülshoff-Realschule hört konzentriert zu. Über ihre Fragen sind sich die Kinder im Klaren, schon Anfang der Woche im Unterricht haben sie Notizen aufgeschrieben.

Die Schüler der Klasse 8b der Droste-Hülshoff-Realschule besuchen Redakteur Peter Bandermann (7.v.r.) im Pressehaus. FOTO HAGEMEISTER

Wie gelingt es einem Journalisten, aus hochemotionalen Situationen und sensiblen Interviews einen Artikel zu schreiben, der später in der Öffentlichkeit steht? Wie behält er die nötige Ruhe, wenn sein Gesprächspartner ergriffen ist? Wie entscheidet er, welche Informationen wichtig sind – und welche er auslassen kann? Weiterlesen

Tipps aus erster Hand

Neuntklässler der Johann-Gutenberg-Realschule im Rewe-Schulungszentrum

Von Inga Heller, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Während in unserer Schule gerade die Klingel zur 4. Stunde läutet, sitzen wir woanders. Papier raschelt, Kugelschreiber klicken, alle Augen richten sich neugierig auf die Referentinnen. Das Thema: Bewerbungen. Schulticker und Partner Rewe Dortmund haben uns Schüler der Klasse 9 c der Johann-Gutenberg-Realschule zum Bewerbungstraining in das neue Schulungszentrum der Rewe Dortmund am Asselner Hellweg eingeladen. Julia Mahltig und Romina Manig, Mitarbeiterinnen der Personalentwicklung, erklären, wie man ein Vorstellungsgespräch führen kann, und zeigen den Schülern, welche Vorteile eine Ausbildung bei Rewe hat.

Berufswahltest

Tipps aus erster Hand zum Thema Berufsausbildung erhalten die Realschüler von den Rewe-Mitarbeiterinnen Romina Manig und Julia Mahltig (vorne v.l.) auch im Rollenspiel. Hier wird ein Bewerbungsgespräch vorgeführt. FOTO Kallenbach

Doch was sind eigentlich die Vorteile einer solchen Ausbildung? „Ein großer Vorteil ist die Unabhängigkeit von den Eltern“, erklärt Julia Mahltig uns. Klar, wer sein eigenes Geld verdient, ist natürlich unabhängig, doch nicht nur das lockt immer mehr Jugendliche zu einer Ausbildung. Besonders unentschlossene Leute sehen durch die praktische Erfahrung, ob der Job zu ihnen passt oder nicht. Weiterlesen

Zusammenhalt unter den Azubis ist gut

Gespräch mit der Auszubildenden im zweiten Lehrjahr Svenja Meeuwhsen.

Von Marie Wand, Albert Günther und Louis Vellmer, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Marie Wand, Albert Günther und Louis Vellmer sprachen mit Svenja Meeuwhsen, Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel.

Wie sind Sie zum Unternehmen Rewe gekommen?
Bei Internetrecherchen bin ich auf die Homepage der Rewe Dortmund aufmerksam geworden.

Welcher Abschluss ist Voraussetzung, um eine Ausbildung bei Rewe als Kauffrau im Groß- und Außenhandel zu machen?
Ein gutes Fachabitur. Die Ausbildung dauert zwei Jahre.

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Gutes Outfit und typische Fragen an den Bewerber

Tipps für den Vorstellungstermin

Von Inga Heller, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND

› Online-Bewerbung, was ist das eigentlich?
Eine Bewerbungsmappe, die man online auf der Homepage des Wunschunternehmens ausfüllt. Auf der Bewerbungsseite von Rewe sehen wir verschiedene Informationen zu den jeweiligen Ausbildungsberufen. Wann beginnt die Ausbildung? Was hat der Azubi für Aufgaben? Welche Kompetenzen braucht man für den Beruf? Und noch viel wichtiger: Was bietet der Betrieb den Bewerbern für Möglichkeiten während und nach der Ausbildung? Weiterlesen

Gute Vorbereitung ist wichtig

Gespräch mit der Personalentwicklerin Romina Manig

Vom Jonas Schierenberg und Tim Schneider, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Jonas Schierenberg und Tim Schneider sprachen im Rewe-Schulungszentrum mit Romina Manig, Mitarbeiterin der Personalentwicklung.

Haben Sie sich für eine Stelle in der Personalabteilung beworben oder haben Sie vorher anderweitig bei Rewe gearbeitet?
Ich habe 2007 meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Rewe gemacht und studierte ab 2012 Business Administration. Nach einigen internen Fortbildungen bekam ich die Chance auf eine Stelle in der Personalentwicklung.

Ist es möglich, sich neben der Bewerbung durch das Online-Formular Ihrer Website auch schriftlich oder per E-Mail zu bewerben und macht dies einen Unterschied?
Die Bewerbung durch das Online-Formular ist für uns leichter zu verarbeiten. Schriftliche Bewerbungen müssen zur korrekten Sichtung eingescannt und E-Mails konvertiert werden. Einen Unterschied bei der Wahl des Auszubildenden macht dies allerdings nicht.

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Perfektes Buch – auch für Jungs

„Die Mühle“ bietet Spannung bis zum Schluss

Von Daniel Tepe (14), Käthe-Kollwitz-Gymnasium

DORTMUND Das Buch „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann handelt von den Auswirkungen von Lug und Betrug, nicht nur für die Beteiligten selbst.

Die Außenseiterin Lana, die nie von der Top-Clique ihrer ehemaligen Schule akzeptiert wurde, verbringt mit dieser Clique ein Wochenende in den Bergen. Der schöne Schein von Zusammenhalt und Freundschaft zerfällt schnell. Die perfekte Inszenierung des Ausfluges entpuppt sich spätestens nach dem ersten Mord als der Horror, da ihr Gegenspieler immer einen Schritt voraus erscheint. Es gilt zu überleben.

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Ungewöhnliche Tode für ungeliebte Menschen

Die dunklen Gedanken der Teenagerin Emi

Von Sarah Schulzki (13), Willy-Brandt-Gesamtschule

DORTMUND Das Buch „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ von Anna Pfeffer, veröffentlicht im Jahr 2016, handelt von Emi, die seit dem Tod ihrer Nachbarin, die sie nicht ausstehen konnte, ein schwarzes Buch führt, worin sie Tode auflistet, die sie in der Zeitung gelesen hat.

Emi ist gerade nach Hamburg gezogen und hat in der neuen Schule Streit mit Erik. Im Chemieunterricht muss sie gemeinsam mit ihm Experimente durchführen, obwohl er keine Lust hat. Deshalb explodiert ein Reagenzglas. Zur Strafe müssen die beiden an acht Samstagen Graffiti entfernen. Aus Langeweile erfindet Emi dabei ein Spiel: Sie stellen sich gegenseitig Aufgaben. Wer sie nicht erfüllt, muss die Graffitis alleine wegschrubben. Weiterlesen

Schön wie ein Stinktier

Kinderbuch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ ist lustig und einfach zu lesen

Von Marileen Jahn (8), Aplerbecker-Mark-Grundschule

DORTMUND Ich habe das Buch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ von Rüdiger Bertram gelesen. Das Buch ist sehr lustig. Genauso lustig wie der Buchumschlag. Auf dem Cover ist ein Stinktier zu sehen, das auf dem Kopf eines Mädchens sitzt. Und genau um diese beiden Figuren geht es in dem Buch. Es handelt von dem Mädchen Zora, das zu seinem zehnten Geburtstag das Stinktier Dieter bekommt. Am Anfang ist Zora entsetzt, weil sie denkt, dass Dieter vorlaut, verfressen und eingebildet ist. Außerdem bekommt sie noch eine Pfeife, mit der man unsichtbare Tiere sehen kann. Zora kann aber auch ohne Pfeife die unsichtbaren Tiere sehen. Das können alle Kinder, die ein Tier zum Geburtstag bekommen haben. Weiterlesen

Märchen passt in unsere Zeit

Im Gespräch mit Ilona Seippel Schipper und Andreas Gruhn

Von Lisa F., Julia, Pascal, Max, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nach der Vorstellung hatten die Kinder der Klasse 4 c der Ostenberg-Grundschule die Gelegenheit, zwei Mitarbeiter des Theaters zu treffen, die nicht auf der Bühne, sondern eher hinter den Kulissen arbeiten. Wie Ilona Seippel Schipper. Sie ist Dramaturgin.

Lisa F. und Julia sprachen mit ihr.

Was sind denn Ihre Aufgaben?
Bei diesem Stück bin ich nicht beteiligt, aber sonst arbeite ich mit dem Regisseur zusammen und gebe den Schauspielern Tipps zur Inszenierung, da ich auch ab und zu bei den Proben bin, und ansonsten schreibe ich die Texte für die Theaterzeitung und die Programmhefte.

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Auswendiglernen gehört zum Job

Die Schauspieler Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel und Thorsten Schmidt im Interview

Von David, Quintus, Marlon, Erik, Alma, Lina, Delwin, Marwan, Mari und Annika, Nele, Nelly, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nachdem wir nun das tolle Märchen gesehen haben, wartete ein neues Erlebnis auf uns. Wir Schulticker-Kinder der 4 c der Ostenberg-Grundschule durften den Mitarbeitern des Theaters alle möglichen Fragen stellen. Das war echt spannend. Da erfuhren wir zum Beispiel, dass die Bühnentechniker zwei Tage gebraucht haben, um die Bühne aufzubauen, oder dass der Regisseur Andreas Gruhn die Dialoge selbst geschrieben hat nach einem Märchen von Wilhelm Hauff. Danke, dass wir das erleben durften!

Schauspieler Andreas Ksienzyk (l.) und Rainer Kleinespel beantworten alle Schülerfragen. FOTO Korte

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Gewalt ist keine Lösung

Schulticker-Kids besuchen das Weihnachtsmärchen „Der falsche Prinz“

Vom Talia, Emma, Aneli, Lisa R., Alexandra, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND Bereits am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien durften wir, die Schulticker-Kids der Ostenberg Grundschule, uns auf den Weg ins Kinder- und Jugendtheater machen. Schulticker und Partner DEW21 haben uns eingeladen, über den Besuch des Theaterstücks „Der falsche Prinz“ zu berichten. Schon beim Betreten des Bühnenraums tauchten wir in eine geheimnisvolle, orientalische Märchenwelt ein, denn an den Wänden hingen orientalische Teppiche und Stoffe und alte, verzierte Lampen. Orientalische Musik erklang und wir warteten gespannt darauf, dass die Geschichte losging.

Gruppenbild auf der Bühne: Die Schulticker-Kinder aus der Ostenberg-Grundschule strahlen mit den Mitarbeitern des Schauspiels sowie Malies Bollmann-Nolte von DEW21 (2.v.r.) um die Wette. FOTO Korte

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Worauf es bei echten Freunden ankommt

Lustiges Buch für Kinder ab neun Jahren

Von Milan Bader (9), Lichtendorfer Grundschule

DORTMUND: In dem Buch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ geht es um das Stinktier Dieter. Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, fand ich schon das Titelbild lustig.

Wenn man zehn Jahre alt wird, bekommt man mit etwas Glück oder Pech ein Tier als Begleiter. Zora bekommt Dieter und findet ihn erst richtig doof. Die coolen Mädchen in der Klasse haben alle tollere Begleiter als Tiere, zum Beispiel einen Fuchs oder ein Einhorn. Die unbeliebteren Kinder haben auf den ersten Blick auch langweiligere Tiere. Weiterlesen

Brillanter Stoff für einen göttlichen Thriller

Spannung bis zum überraschenden Schluss

Von Wiebke Schwill (14), Mallinckrodt-Gymnasium

DORTMUND: Bereits der Einstieg des Thrillers „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann ist sehr mysteriös. Lana, ein unscheinbares Mädchen, trifft durch Zufall auf die Clique mit den Idolen ihrer Schulzeit.

Doch schnell entwickelt sich das märchenhafte Wochenende in den tschechischen Bergen zu einem Horrortrip, in dem Lana mit in die düstere Vergangenheit der Clique gezogen wird. Sie waren früher die besten Freunde, doch was ist ihr dunkles Geheimnis? Weiterlesen

„Fußball ist mehr als 1:0“

Ein Gespräch mit Nils Hotze

Von Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich sprachen mit Nils Hotze, Leiter Gästeservice, Bildung und Vermittlung im Deutschen Fußballmuseum.

Welche Rolle spielen Sie im Deutschen Fußballmuseum?
Zusammen mit zwei Kolleginnen suche ich die Mitarbeiter für das Museum aus. Insgesamt haben wir für alle Museumsbereiche in nur einem Jahr 80 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen, vom Minijobber bis zur Vollzeitkraft. Unser Anspruch ist es, gerade Kindern und Jugendlichen hier im Museum etwas beizubringen, das über den Fußball hinausgeht. Weiterlesen

Kaffeeservice als Preis ist unfair

Kommentar zum Frauenfußball

Von Viviane, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Kaum zu glauben, aber wahr! Wir versetzen uns in das Jahr 1980. Die Herren der deutschen Fußballnationalmannschaft gewannen die Europameisterschaft. Damals gab es für jeden Spieler eine Prämie in Höhe von 25 000 Deutschen Mark. Doch auch die Frauenmannschaft gewann den Europameisterschaftstitel. Neun Jahre später. 1989. Weiterlesen