Neue Kita und neuer Bolzplatz

In Wickede wird gebaut

Von Ileyna Kekec, Jacqueline Spychalla, Klasse 8b, Max-Born-Realschule

DORTMUND In der Langschedestraße in Wickede wird bis Mitte August eine neue Kindertagesstätte auf dem Sportplatz der Steinbrink-Grundschule gebaut.

Der Grund für die Errichtung der Kita ist das Recht auf einen Kitaplatz. Es werden deshalb mehr Kita-Plätze gebraucht. Das Liegenschaftsamt der Stadt Dortmund hat beschlossen, dass der Sportplatz der Grundschule für die Erbauung der Kita geeignet ist. Als Ausgleich für den Sportplatz bekommen die 216 Schüler der Steinbrink-Grundschule auf dem alten Hausmeister-Gelände einen neuen Bolzplatz, wo sie sich austoben können. Der Sportunterricht wird in der Turnhalle oder im Pappelstadion stattfinden. Weiterlesen

Chamäleon als Haustier möglich

Tipps zur Haltung

Von Nicole Fritschel und Alina Grunwald, Klasse 8b, Max-Born-Realschule

DORTMUND Viele Menschen suchen ein exotisches Tier als Haustier. Wie wäre es mit einem Warzenchamäleon?

Warzenchamäleons kommen aus Madagaskar und sind Baum-und Buschbewohner an Waldrändern. Männliche Warzenchamäleons können bis zu ca. 60 cm groß werden, weibliche nur ca 35 cm. Warzenchamäleons sind Einzelgänger und haben ein ausgeprägtes Revierverhalten. Diese Chamäleonart kann über zehn Jahre alt werden. Sie lieben sehr hohe Luftfeuchtigkeit. In Madagaskar leben die Warzenchamäeleons bei 26 bis 28 Grad Celsius Lufttemperatur. Weiterlesen

Verantwortungsbewusster Journalismus

Geschichten hinter den Geschehnissen sehen: Realschüler besuchen die Redaktion

Von Klasse 8b, Droste-Hülshoff-Realschule

DORTMUND Die Klasse 8 b der Droste-Hülshoff-Realschule hört konzentriert zu. Über ihre Fragen sind sich die Kinder im Klaren, schon Anfang der Woche im Unterricht haben sie Notizen aufgeschrieben.

Die Schüler der Klasse 8b der Droste-Hülshoff-Realschule besuchen Redakteur Peter Bandermann (7.v.r.) im Pressehaus. FOTO HAGEMEISTER

Wie gelingt es einem Journalisten, aus hochemotionalen Situationen und sensiblen Interviews einen Artikel zu schreiben, der später in der Öffentlichkeit steht? Wie behält er die nötige Ruhe, wenn sein Gesprächspartner ergriffen ist? Wie entscheidet er, welche Informationen wichtig sind – und welche er auslassen kann? Weiterlesen

Tipps aus erster Hand

Neuntklässler der Johann-Gutenberg-Realschule im Rewe-Schulungszentrum

Von Inga Heller, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Während in unserer Schule gerade die Klingel zur 4. Stunde läutet, sitzen wir woanders. Papier raschelt, Kugelschreiber klicken, alle Augen richten sich neugierig auf die Referentinnen. Das Thema: Bewerbungen. Schulticker und Partner Rewe Dortmund haben uns Schüler der Klasse 9 c der Johann-Gutenberg-Realschule zum Bewerbungstraining in das neue Schulungszentrum der Rewe Dortmund am Asselner Hellweg eingeladen. Julia Mahltig und Romina Manig, Mitarbeiterinnen der Personalentwicklung, erklären, wie man ein Vorstellungsgespräch führen kann, und zeigen den Schülern, welche Vorteile eine Ausbildung bei Rewe hat.

Berufswahltest

Tipps aus erster Hand zum Thema Berufsausbildung erhalten die Realschüler von den Rewe-Mitarbeiterinnen Romina Manig und Julia Mahltig (vorne v.l.) auch im Rollenspiel. Hier wird ein Bewerbungsgespräch vorgeführt. FOTO Kallenbach

Doch was sind eigentlich die Vorteile einer solchen Ausbildung? „Ein großer Vorteil ist die Unabhängigkeit von den Eltern“, erklärt Julia Mahltig uns. Klar, wer sein eigenes Geld verdient, ist natürlich unabhängig, doch nicht nur das lockt immer mehr Jugendliche zu einer Ausbildung. Besonders unentschlossene Leute sehen durch die praktische Erfahrung, ob der Job zu ihnen passt oder nicht. Weiterlesen

Zusammenhalt unter den Azubis ist gut

Gespräch mit der Auszubildenden im zweiten Lehrjahr Svenja Meeuwhsen.

Von Marie Wand, Albert Günther und Louis Vellmer, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Marie Wand, Albert Günther und Louis Vellmer sprachen mit Svenja Meeuwhsen, Auszubildende zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel.

Wie sind Sie zum Unternehmen Rewe gekommen?
Bei Internetrecherchen bin ich auf die Homepage der Rewe Dortmund aufmerksam geworden.

Welcher Abschluss ist Voraussetzung, um eine Ausbildung bei Rewe als Kauffrau im Groß- und Außenhandel zu machen?
Ein gutes Fachabitur. Die Ausbildung dauert zwei Jahre.

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Gutes Outfit und typische Fragen an den Bewerber

Tipps für den Vorstellungstermin

Von Inga Heller, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND

› Online-Bewerbung, was ist das eigentlich?
Eine Bewerbungsmappe, die man online auf der Homepage des Wunschunternehmens ausfüllt. Auf der Bewerbungsseite von Rewe sehen wir verschiedene Informationen zu den jeweiligen Ausbildungsberufen. Wann beginnt die Ausbildung? Was hat der Azubi für Aufgaben? Welche Kompetenzen braucht man für den Beruf? Und noch viel wichtiger: Was bietet der Betrieb den Bewerbern für Möglichkeiten während und nach der Ausbildung? Weiterlesen

Gute Vorbereitung ist wichtig

Gespräch mit der Personalentwicklerin Romina Manig

Vom Jonas Schierenberg und Tim Schneider, Klasse 9c, Johann-Gutenberg-Realschule

DORTMUND Jonas Schierenberg und Tim Schneider sprachen im Rewe-Schulungszentrum mit Romina Manig, Mitarbeiterin der Personalentwicklung.

Haben Sie sich für eine Stelle in der Personalabteilung beworben oder haben Sie vorher anderweitig bei Rewe gearbeitet?
Ich habe 2007 meine Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandel bei Rewe gemacht und studierte ab 2012 Business Administration. Nach einigen internen Fortbildungen bekam ich die Chance auf eine Stelle in der Personalentwicklung.

Ist es möglich, sich neben der Bewerbung durch das Online-Formular Ihrer Website auch schriftlich oder per E-Mail zu bewerben und macht dies einen Unterschied?
Die Bewerbung durch das Online-Formular ist für uns leichter zu verarbeiten. Schriftliche Bewerbungen müssen zur korrekten Sichtung eingescannt und E-Mails konvertiert werden. Einen Unterschied bei der Wahl des Auszubildenden macht dies allerdings nicht.

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Perfektes Buch – auch für Jungs

„Die Mühle“ bietet Spannung bis zum Schluss

Von Daniel Tepe (14), Käthe-Kollwitz-Gymnasium

DORTMUND Das Buch „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann handelt von den Auswirkungen von Lug und Betrug, nicht nur für die Beteiligten selbst.

Die Außenseiterin Lana, die nie von der Top-Clique ihrer ehemaligen Schule akzeptiert wurde, verbringt mit dieser Clique ein Wochenende in den Bergen. Der schöne Schein von Zusammenhalt und Freundschaft zerfällt schnell. Die perfekte Inszenierung des Ausfluges entpuppt sich spätestens nach dem ersten Mord als der Horror, da ihr Gegenspieler immer einen Schritt voraus erscheint. Es gilt zu überleben.

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Ungewöhnliche Tode für ungeliebte Menschen

Die dunklen Gedanken der Teenagerin Emi

Von Sarah Schulzki (13), Willy-Brandt-Gesamtschule

DORTMUND Das Buch „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ von Anna Pfeffer, veröffentlicht im Jahr 2016, handelt von Emi, die seit dem Tod ihrer Nachbarin, die sie nicht ausstehen konnte, ein schwarzes Buch führt, worin sie Tode auflistet, die sie in der Zeitung gelesen hat.

Emi ist gerade nach Hamburg gezogen und hat in der neuen Schule Streit mit Erik. Im Chemieunterricht muss sie gemeinsam mit ihm Experimente durchführen, obwohl er keine Lust hat. Deshalb explodiert ein Reagenzglas. Zur Strafe müssen die beiden an acht Samstagen Graffiti entfernen. Aus Langeweile erfindet Emi dabei ein Spiel: Sie stellen sich gegenseitig Aufgaben. Wer sie nicht erfüllt, muss die Graffitis alleine wegschrubben. Weiterlesen

Schön wie ein Stinktier

Kinderbuch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ ist lustig und einfach zu lesen

Von Marileen Jahn (8), Aplerbecker-Mark-Grundschule

DORTMUND Ich habe das Buch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ von Rüdiger Bertram gelesen. Das Buch ist sehr lustig. Genauso lustig wie der Buchumschlag. Auf dem Cover ist ein Stinktier zu sehen, das auf dem Kopf eines Mädchens sitzt. Und genau um diese beiden Figuren geht es in dem Buch. Es handelt von dem Mädchen Zora, das zu seinem zehnten Geburtstag das Stinktier Dieter bekommt. Am Anfang ist Zora entsetzt, weil sie denkt, dass Dieter vorlaut, verfressen und eingebildet ist. Außerdem bekommt sie noch eine Pfeife, mit der man unsichtbare Tiere sehen kann. Zora kann aber auch ohne Pfeife die unsichtbaren Tiere sehen. Das können alle Kinder, die ein Tier zum Geburtstag bekommen haben. Weiterlesen

Märchen passt in unsere Zeit

Im Gespräch mit Ilona Seippel Schipper und Andreas Gruhn

Von Lisa F., Julia, Pascal, Max, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nach der Vorstellung hatten die Kinder der Klasse 4 c der Ostenberg-Grundschule die Gelegenheit, zwei Mitarbeiter des Theaters zu treffen, die nicht auf der Bühne, sondern eher hinter den Kulissen arbeiten. Wie Ilona Seippel Schipper. Sie ist Dramaturgin.

Lisa F. und Julia sprachen mit ihr.

Was sind denn Ihre Aufgaben?
Bei diesem Stück bin ich nicht beteiligt, aber sonst arbeite ich mit dem Regisseur zusammen und gebe den Schauspielern Tipps zur Inszenierung, da ich auch ab und zu bei den Proben bin, und ansonsten schreibe ich die Texte für die Theaterzeitung und die Programmhefte.

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Auswendiglernen gehört zum Job

Die Schauspieler Andreas Ksienzyk, Rainer Kleinespel und Thorsten Schmidt im Interview

Von David, Quintus, Marlon, Erik, Alma, Lina, Delwin, Marwan, Mari und Annika, Nele, Nelly, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND: Nachdem wir nun das tolle Märchen gesehen haben, wartete ein neues Erlebnis auf uns. Wir Schulticker-Kinder der 4 c der Ostenberg-Grundschule durften den Mitarbeitern des Theaters alle möglichen Fragen stellen. Das war echt spannend. Da erfuhren wir zum Beispiel, dass die Bühnentechniker zwei Tage gebraucht haben, um die Bühne aufzubauen, oder dass der Regisseur Andreas Gruhn die Dialoge selbst geschrieben hat nach einem Märchen von Wilhelm Hauff. Danke, dass wir das erleben durften!

Schauspieler Andreas Ksienzyk (l.) und Rainer Kleinespel beantworten alle Schülerfragen. FOTO Korte

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Gewalt ist keine Lösung

Schulticker-Kids besuchen das Weihnachtsmärchen „Der falsche Prinz“

Vom Talia, Emma, Aneli, Lisa R., Alexandra, Klasse 4c der Ostenberg-Grundschule

DORTMUND Bereits am ersten Schultag nach den Weihnachtsferien durften wir, die Schulticker-Kids der Ostenberg Grundschule, uns auf den Weg ins Kinder- und Jugendtheater machen. Schulticker und Partner DEW21 haben uns eingeladen, über den Besuch des Theaterstücks „Der falsche Prinz“ zu berichten. Schon beim Betreten des Bühnenraums tauchten wir in eine geheimnisvolle, orientalische Märchenwelt ein, denn an den Wänden hingen orientalische Teppiche und Stoffe und alte, verzierte Lampen. Orientalische Musik erklang und wir warteten gespannt darauf, dass die Geschichte losging.

Gruppenbild auf der Bühne: Die Schulticker-Kinder aus der Ostenberg-Grundschule strahlen mit den Mitarbeitern des Schauspiels sowie Malies Bollmann-Nolte von DEW21 (2.v.r.) um die Wette. FOTO Korte

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Worauf es bei echten Freunden ankommt

Lustiges Buch für Kinder ab neun Jahren

Von Milan Bader (9), Lichtendorfer Grundschule

DORTMUND: In dem Buch „Gegen uns könnt ihr nicht anstinken“ geht es um das Stinktier Dieter. Als ich das Buch zum ersten Mal gesehen habe, fand ich schon das Titelbild lustig.

Wenn man zehn Jahre alt wird, bekommt man mit etwas Glück oder Pech ein Tier als Begleiter. Zora bekommt Dieter und findet ihn erst richtig doof. Die coolen Mädchen in der Klasse haben alle tollere Begleiter als Tiere, zum Beispiel einen Fuchs oder ein Einhorn. Die unbeliebteren Kinder haben auf den ersten Blick auch langweiligere Tiere. Weiterlesen

Brillanter Stoff für einen göttlichen Thriller

Spannung bis zum überraschenden Schluss

Von Wiebke Schwill (14), Mallinckrodt-Gymnasium

DORTMUND: Bereits der Einstieg des Thrillers „Die Mühle“ von Elisabeth Herrmann ist sehr mysteriös. Lana, ein unscheinbares Mädchen, trifft durch Zufall auf die Clique mit den Idolen ihrer Schulzeit.

Doch schnell entwickelt sich das märchenhafte Wochenende in den tschechischen Bergen zu einem Horrortrip, in dem Lana mit in die düstere Vergangenheit der Clique gezogen wird. Sie waren früher die besten Freunde, doch was ist ihr dunkles Geheimnis? Weiterlesen

„Fußball ist mehr als 1:0“

Ein Gespräch mit Nils Hotze

Von Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Aleksandra Tyrsky, Indira Kolodziej, Edisa Durut und Viviane Eirich sprachen mit Nils Hotze, Leiter Gästeservice, Bildung und Vermittlung im Deutschen Fußballmuseum.

Welche Rolle spielen Sie im Deutschen Fußballmuseum?
Zusammen mit zwei Kolleginnen suche ich die Mitarbeiter für das Museum aus. Insgesamt haben wir für alle Museumsbereiche in nur einem Jahr 80 Beschäftigungsverhältnisse geschaffen, vom Minijobber bis zur Vollzeitkraft. Unser Anspruch ist es, gerade Kindern und Jugendlichen hier im Museum etwas beizubringen, das über den Fußball hinausgeht. Weiterlesen

Kaffeeservice als Preis ist unfair

Kommentar zum Frauenfußball

Von Viviane, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Kaum zu glauben, aber wahr! Wir versetzen uns in das Jahr 1980. Die Herren der deutschen Fußballnationalmannschaft gewannen die Europameisterschaft. Damals gab es für jeden Spieler eine Prämie in Höhe von 25 000 Deutschen Mark. Doch auch die Frauenmannschaft gewann den Europameisterschaftstitel. Neun Jahre später. 1989. Weiterlesen

Mit vier Jahren in den Verein

Fußballweltmeisterin Annike Krahn im Schüler-Interview

Von Nico Nathe, Florian Wahrig, Tom Schmaleur und Viktor Blinov, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Nico Nathe, Florian Wahrig, Tom Schmaleur und Viktor Blinov aus der Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums sprachen mit Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn.

Fußball-Weltmeisterin Annike Krahn im Gespräch mit Schulticker-Reportern. FOTO Heisenberg Gymnasium

Wie kamen Sie zum Fußball?
Ich bin in einer sportbegeisterten Umgebung aufgewachsen. Mit vier Jahren bin ich mit einem Nachbarsjungen in einen Fußballverein gegangen. Je älter ich wurde, desto weniger Mädchen spielten Fußball. Mittlerweile spielt von den Jungs allerdings auch kaum noch einer – ich schon. Weiterlesen

Museum mal anders

DEW21 ermöglicht Gymnasiasten Führung durch die Geschichte des Fußballs

Von Taner Korkmaz, Lea Hartwig, Michelle Gnoewych, Sarah Sabanci, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Wir, die Schüler der Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums, hatten die Möglichkeit, das Deutsche Fußballmuseum zu besichtigen. Schulticker und Partner DEW21 haben zum spannenden Recherchetermin eingeladen. Außerdem lernten wir die zweifache Fußball-Europameisterin, -Weltmeisterin und -Olympiasiegerin Annike Krahn und mit Nils Hotze den Verantwortlichen für den Betrieb kennen und durften beide interviewen.

Nach dem freundlichen Empfang im Museum fuhren wir mit der Rolltreppe in die Geschichte des deutschen Fußballs.

Die Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums mit Weltmeisterin Annike Krahn (hinten, 2.v.l.) FOTO Heisenberg Gymnasium

Die Geschichte begann mit dem ersten Weltmeistertitel im Jahr 1954. Ausgestellt war der originale Endspielball des legendären Wunders von Bern. Ebenfalls wurde veranschaulicht, wie die deutschen Zuschauer das Spiel miterlebten. Des Weiteren wurde die Geschichte des Frauen- und Männerfußballs im DFB multimedial präsentiert. Weiterlesen

Zufluchtsort wird zur Folterkammer

Spannung bis zum Schluss

Von Carlotta Kallenbach (13), Helene-Lange-Gymnasium

Cover: cbj-Verlag

DORTMUND: Der Thriller „Die Mühle“, geschrieben von Elisabeth Herrmann, handelt von der 20-jährigen Studentin Lana, die durch einen Zufall auf eine Reise nach Tschechien geschickt wird. Ihre Begleiter sind die ehemaligen Mitglieder einer Gang der Schule. Doch weder Lana noch die anderen wissen, wer die Einladungen verteilt hat. Als dann der Erste von ihnen verschwindet, bricht Panik aus.

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Rohre auf 2100 Kilometern Länge

Ein Gespräch mit Uta Scheffler vom im Wasserinformationszentrum

Von Alexandra, Zübeyde, Can und Bartosz, Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Alexandra, Zübeyde, Can und Bartosz der Klasse 8b führten ein Gespräch mit Uta Scheffler im Wasserinformationszentrum der DEW21.

Wie viele Menschen werden von der DEW21 mit Trinkwasser versorgt?
Mit unserem Wasser werden täglich rund 600 000 Menschen versorgt.

Woher kommt das Wasser?
Das Wasser kommt aus der Ruhr und wird in einem mehrstufigen Aufbereitungsverfahren mechanisch und biologisch gereinigt. Das Trinkwasser wird kontinuierlich von einem unabhängigen Prüflabor überwacht, da es ein Lebensmittel für die Menschen ist. Weiterlesen

Preiswert und lecker

Schüler testen Wasser-Sorten und schätzen den Preis

Von Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Die Klasse 8 b der Hauptschule Scharnhorst besuchte das Wasserinformationszentrum der DEW21. Vor der Besichtigung der Anlage gab Uta Scheffler, die die Veranstaltung leitete, einer Gruppe eine knifflige Aufgabe: Wir sollten neun Wassersorten nach dem Preis sortieren, das war wirklich schwierig.

Experiment: Welches Wasser kostet am meisten? Foto Brinkmann-Lözzer

Wir wussten eins, dass nämlich das Wasser aus der Leitung das preiswerteste ist. Hier kosten 1000 Liter, also 1 Kubikmeter, 1,68 Euro. Überlegt werden musste, was den Preis beeinflussen kann, z. B die Verpackung, Bekanntheitsgrad oder Entfernung, wo das Wasser abgefüllt wird. Man glaubt es kaum. Das teuerste Wasser war ein italienisches Exklusivwasser, pro Liter zahlt man dafür 1,10 Euro. Wir waren überrascht, wie viel übliches Supermarktwasser kosten kann. Weiterlesen

Der lange Weg des Wassers

Schülerinnen und Schüler der Hauptschule Scharnhorst erkunden die Aufbereitungsanlage

Von Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Ursprünglich kommt es aus der Ruhr und hat schon einen kilometerlangen Weg hinter sich, wenn es in den Haushalten landet. Es wird dazu in mehreren Schritten gründlich gereinigt und für den täglichen Gebrauch aufbereitet.

Schulticker und DEW21 haben uns, die Klasse 8b der HS Scharnhorst, eingeladen, im Wasserinformationszentrum von DEW21 im Ruhrtal in Schwerte dem Weg des Wassers auf die Spur zu kommen. Wir haben erfahren, wie aus Flusswasser Trinkwasser wird.

Welches Wasser schmeckt am besten und was kosten eigentlich Leitungs- und Mineralwasser? Dieser und anderen Fragen sind die Schüler der Klasse 8 b der Hauptschule Scharnhorst auf den Grund gegangen. FOTO Brinkmann-Lözzer

Morgens um 10 Uhr begrüßte uns Uta Scheffler, die sich um Schulklassen und Besucher des Wasserwerkes kümmert, herzlich im Wasserwerk in den Ruhrwiesen. Hier ist Wasserschutzzone 1, das heißt, dass dieser Bereich für die Öffentlichkeit nicht zugänglich ist. Weiterlesen

Hobby ist jetzt sein Beruf

Sportchef Sascha Klaverkamp kommt jeden Tag mit Freude zur Arbeit

Von Lilli Gurung, Paco Wortelmann, Jakob Nolte, Franziska Bonnenberg, Lukas Beckmann, Ruben Kämpfer, Juan Schröer Perez, Simon Spieß, Lucas Woerner, Ole Ortner, Jordi Park, Maximilian Kempkes, Nicole Garbuz und Laura Hnesin aus der Klasse 8d des Mallinckrodt-Gymnasiums

DORTMUND Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d des Mallinckrodt-Gymnasiums interviewten Sascha Klaverkamp, Leiter der Sportredaktion im Pressehaus.

Viel Spaß haben die Schüler des Mallinckrodt-Gymnasiums mit Sportchef Sascha Klaverkamp. FOTO KALLENBACH

Wie ist der typische Tagesablauf eines Sportredakteurs?
Ich komme um 10.30 Uhr zur Arbeit. Am Anfang sammeln wir Informationen und neue Storys. Gegen Nachmittag machen wir das Layout, abends kommen meist aber noch aktuelle Infos zu Spielen in die Redaktion, weshalb es auch manchmal sehr spät werden kann. Weiterlesen