Schüler in Bewegung

Schüler der Klasse 6 b der Albert-Schweitzer-Realschule werden im Kunstprojekt zu Künstlern. Ihre Werke werden auch ausgestellt.

Von Lisa Marie Feierabend, Leonie Franzen, Sylvester Mensah und Cyril Ismail und Rumeysa Akdemir

Dortmund. Wir, die Schüler der Klasse 6 b der Albert-Schweitzer-Realschule, waren im Museum am Ostwall im Dortmunder U und haben am Schulklassenprojekt „Körper in Bewegung – Skulptur/Plastik“ teilgenommen. Eingeladen haben uns Schulticker und DEW21. Im Projekt drehte sich alles um menschliche Figuren: Wir Schüler konnten sie anschauen, selbst zu einer Figur werden und eine Figur gestalten.

Museumspädagogin Jutta Schmidt mit zwei Schülern in Aktion. Foto: Overhageböck

Erzählrunde

Als erstes haben wir Jutta Schmidt kennengelernt und uns in einem Sitzkreis in einer Museumshalle mitten in der Ausstellung zwischen Skulpturen versammelt. Frau Schmidt arbeitet als Museumspädagogin und führte uns durch die Ausstellung. Zunächst legte sie auf eine Museumsdecke in der Mitte des Sitzkreises viele unterschiedliche Gegenstände, von denen sich jeder Schüler einen spannenden aussuchen durfte. Diesen Gegenstand sollten wir mit geschlossenen Augen fühlen und darüber nachdenken, an was er uns erinnert. In der Erzählrunde ist zum Beispiel ein Stein vorgestellt worden, der uns an eine Sprechblase erinnert hat.

Daraufhin haben wir uns „Die Gottesanbeterin“ von Germaine Richier angeschaut und wir sollten nun unseren Gegenstand nah an die Gottesanbeterin heranlegen, wenn er ihr irgendwo ähnlich war und weiter entfernt, wenn es keine Ähnlichkeit gab. So hatten manche Steine eine Form wie der Kopf der Gottesanbeterin und wurden nah an sie herangelegt.

Als nächstes schauten wir uns „Den Abschied“ von Henry Laurent an und zeichneten dazu Skizzen. Wir bekamen dann eine gefüllte Stoffrolle und sollten eine eigene Knubbelfigur daraus formen und davon eine Skizze zeichnen.

Am Ende der Führung schauten wir uns die Skulptur „Singender Mann“ an. Wir haben viel über ihn erfahren.

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