Artisten trainieren drei Mal pro Woche

Um Fritzantino-Mitglied werden zu können, müssen Kinder nicht sportlich sein. Wichtig ist vor allem der Spaß am Zirkus.

Von Carlotta Gnägy, Heidi Smikalla, Lina Orwat, Mia Sommer, Elif Erdemli, Rênas Kaygun, Joris Greifsmühlen, Niklas Havers, Lennert Claßen, Anna Milke, Pauline Wallmeyer, Yasmine Triki und Klea Myftari, Lena Westphal, Hazel Rausch

Dortmund. Wir haben nach der Zirkusvorstellung zwei Zirkuskinder interviewt. Sie sind 11 und 17 Jahre alt. Die 17-jährige Jenny erzählte uns, dass sie zum Zirkus gekommen ist, weil sie sich auf einem Sommerfest eine Vorstellung besucht hat, die sie super fand.

Die Schülerin Jenny ist 17 Jahre. RN-Foto: Kallenbach

Die 11-jährige Lucy berichtete, dass sie in der Zirkus-Vorstellung einer Freundin war und ihr die Vorstellung so gut gefallen hat, dass sie sich auch beim Zirkus Fritzantino anmeldete. Wir fragten die beiden, ob man gut im Sport sein muss, um im Zirkus mitzumachen. Sie antworteten uns, dass man für manche Kunststücke gut im Sport sein muss, es aber auch noch andere Nummern gibt, für die man nicht besonders sportlich sein muss. Die Mädchen trainieren zwischen ein- und dreimal in der Woche. Vor Auftritten auch öfter. Ob sie den Beruf Artistin einmal ausüben wollen, wussten die beiden noch nicht.

Lucy (11) geht in Dortmund zur Schule. RN-Foto: Kallenbach

Außerdem haben wir Marvin (25) interviewt. Marvin war schon als Kind vom Zirkus begeistert und er hatte immer den Traum, Berufsartist zu werden. Marvin ist in Dortmund geboren und aufgewachsen. Er hat viele Jahre beim Zirkus Fritzantino mitgemacht. Vor kurzem hat er eine Zirkusschule, die „Etage“ in Berlin, beendet und arbeitet seit zwei Monaten als freier Künstler. Bei der Jubiläumsvorstellung des Zirkus Fritzantino war er natürlich auch dabei.

Marvin ist jetzt Berufsartist. RN-Foto: Kallenbach

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