Museum mal anders

DEW21 ermöglicht Gymnasiasten Führung durch die Geschichte des Fußballs

Von Taner Korkmaz, Lea Hartwig, Michelle Gnoewych, Sarah Sabanci, Klasse 8a, Heisenberg Gymnasium

DORTMUND Wir, die Schüler der Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums, hatten die Möglichkeit, das Deutsche Fußballmuseum zu besichtigen. Schulticker und Partner DEW21 haben zum spannenden Recherchetermin eingeladen. Außerdem lernten wir die zweifache Fußball-Europameisterin, -Weltmeisterin und -Olympiasiegerin Annike Krahn und mit Nils Hotze den Verantwortlichen für den Betrieb kennen und durften beide interviewen.

Nach dem freundlichen Empfang im Museum fuhren wir mit der Rolltreppe in die Geschichte des deutschen Fußballs.

Die Klasse 8 a des Heisenberg Gymnasiums mit Weltmeisterin Annike Krahn (hinten, 2.v.l.) FOTO Heisenberg Gymnasium

Die Geschichte begann mit dem ersten Weltmeistertitel im Jahr 1954. Ausgestellt war der originale Endspielball des legendären Wunders von Bern. Ebenfalls wurde veranschaulicht, wie die deutschen Zuschauer das Spiel miterlebten. Des Weiteren wurde die Geschichte des Frauen- und Männerfußballs im DFB multimedial präsentiert.

WM-Helden von 2014

Highlight war hierbei die Aufarbeitung der Erfolge der jüngeren Vergangenheit, die eng mit der Arbeit von Jürgen Klinsmann und Joachim Löw verknüpft sind und bereits 2006 bei der Heim-WM begannen. Die Leinwand war hierbei ein riesiger Fußball.

Danach folgte ein Film im 3D-Format und mit Kinoatmosphäre. Die WM-Helden von 2014 berichteten eindrucksvoll über den Turnierverlauf mit dem bekannten Abschluss im Maracana-Stadion in Rio de Janeiro. Im Anschluss ging es in die „Schatzkammer“, in der verschiedene Pokale des Weltfußballs ausgestellt sind.

Nach dieser Besichtigung erwartete uns die Geschichte der Bundesliga. In diesem Ausstellungsbereich gab es sogar eine Kommentatoren-Kabine, in der man zu zweit ein Fußballspiel kommentieren konnte. Anschließend durften wir uns in den originalen Mannschaftsbus der WM-Helden von 2014 setzen und einen kleinen Film angucken. Zum Abschluss konnten wir nach den vielen Eindrücken selber aktiv werden und unsere Fußballfähigkeit auf einem Fußballkleinfeld unter Beweis stellen.

Für jeden spannend

Der Gesamteindruck war sehr positiv. Wir empfehlen den Besuch des Museums auch Leuten, die mit Fußball wenig zu tun haben, da der Besucher aktiv werden kann und die Ausstellung viele Informationen bietet.

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