Schon sehr früh kleinere Filme selbst gedreht

Zu Besuch bei Ralf Möllenhoff im Cineworld Lünen

Lünen. Ralf Möllenhoff arbeitet in der Cineworld Lünen und ist dort für die Technik im Kino verantwortlich. Er arbeitet jetzt schon seit ca. 6 Jahren in der Cineworld Lünen. Ralf Möllenhoff führte uns durch das Kino, besonders durch die Räume über den Kinos, da, wo die Projektoren stehen, die 60.000 bis 75.000 Euro kosten. Da er schon lange diesen Beruf ausübt, kann sich Ralf Möllenhoff auch noch gut an früher erinnern und wie es damals war. „Früher hat man oft den gleichen Film in allen anderen Sälen auch abgespielt, deswegen sind oben Rollen von Kino 1 bis Kino 5 an den Wänden angebracht. Wenn dann einmal der Film riss, dann war in allen Sälen die Leinwand schwarz.“

Zu Besuch bei Ralf Möllenhoff im Cineworld Lünen. Foto: Sonja Alsleben

Ralf Möllenhoff sagte uns, dass man in so einer Situation Ruhe bewahren müsse, dann mache so eine Situation auch Spaß. Den Wechsel von der damaligen zur heutigen Technik habe er Schritt für Schritt mitbekommen, deswegen sei dies kein Problem für ihn gewesen. Außerdem drehe er selbst Horrorfilme, obwohl er selbst kein Blut sehen könne. Er dreht diese, weil er die unrealistischen Filme mag. Ralf Möllenhoff sagte uns im Interview, dass er schon als kleines Kind angefangen habe kleinere Filme zu drehen. Bis heute habe er 6 Horrorfilme gedreht. Seine Lieblingsfilme seien generell Horrorfilme aus den 80er Jahren.

Von Maximilian Blachetzki, Jan Böckmann, Alexandra Hilla, Marcel Marx, Chiara Schneider, Klasse 8b, Gymnasium Altlünen

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