Preiswert und lecker

Schüler testen Wasser-Sorten und schätzen den Preis

Von Klasse 8b, Hauptschule Scharnhorst

DORTMUND: Die Klasse 8 b der Hauptschule Scharnhorst besuchte das Wasserinformationszentrum der DEW21. Vor der Besichtigung der Anlage gab Uta Scheffler, die die Veranstaltung leitete, einer Gruppe eine knifflige Aufgabe: Wir sollten neun Wassersorten nach dem Preis sortieren, das war wirklich schwierig.

Experiment: Welches Wasser kostet am meisten? Foto Brinkmann-Lözzer

Wir wussten eins, dass nämlich das Wasser aus der Leitung das preiswerteste ist. Hier kosten 1000 Liter, also 1 Kubikmeter, 1,68 Euro. Überlegt werden musste, was den Preis beeinflussen kann, z. B die Verpackung, Bekanntheitsgrad oder Entfernung, wo das Wasser abgefüllt wird. Man glaubt es kaum. Das teuerste Wasser war ein italienisches Exklusivwasser, pro Liter zahlt man dafür 1,10 Euro. Wir waren überrascht, wie viel übliches Supermarktwasser kosten kann.

Frau Scheffler hatte uns eine ganz verformte Plastikflasche gezeigt. Wir dachten uns nichts dabei, bis sie uns sagte, dass die Flasche im Sommer zwei Tage im Auto gelegen hatte. Es handelte sich um eine PET Flasche ohne PET- Blocker, die sich bei starker Wärme so verformen kann. Das geschmolzene Plastik gelangt dann ins Wasser und wird mit getrunken. Das fanden wir ziemlich ekelig.

Besser ist es, Wasser aus Glasflaschen oder aus der Leitung zu trinken, da das Leitungswasser am preiswertesten ist und uns täglich frisch zur Verfügung steht.

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