Auf jeden Fall dranbleiben

spannende neue US-Serie: „Designated Survivor“

Lünen. Dieses Jahr am 21. September war die Erstausstrahlung der Serie „Designated Survivor“ auf ABC und am 6. November war die Erstausstrahlung auf Netflix und im deutschsprachigen Raum. Jede Woche kann man eine neue Folge sehen, in diesem Fall jeden Sonntag.

In der Serie wird das Kapitol in den USA durch ein Terrorattentat in die Luft gejagt, während der Präsident, der Kongress, die Abgeordneten und die Kabinettsmitglieder dort eine Rede über die Lage der Nation halten. Aus Sicherheitsgründen wird ein Kabinettsmitglied vor der Rede an einem geheimen Ort gebracht, falls es zu einem Angriff auf die Regierung kommt. Das Kabinettsmitglied, das in Sicherheit gebracht worden ist, wird in diesem Falle der neue Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, weil die höchsten Staatsoberhäupter umgebracht worden sind – und diese Person, die in die Fußstapfen des Präsidenten tritt, nennt man Designated Survivor.

Man kann sich jetzt denken, was passiert. Die Regierung ist zusammengebrochen, die Bevölkerung ist verängstigt und trauert.

Tom Kirkman ist hier der Designated Survivor und am Anfang sehr geschockt, wie der Rest der USA. Der Job des Präsidenten ist für Tom Kirkman sehr hart zu bewältigen, denn er will nicht das machen, was andere vorhaben. Die Bevölkerung und noch andere überlebende Politiker denken, dass Tom Kirkman als Präsident nicht geeignet ist, und ein Gouverneur aus Michigan ist gegen den Präsidenten und verhaftet viele Muslime, weil er denkt, dass sie etwas mit dem Anschlag zu tun haben.

Es gibt noch eine andere Kongressabgeordnete im Notfall und sie heißt Kimble Hookstraten. Ich finde sie sehr nervig, weil sie immer mit Präsidenten reden will und sie führt etwas im Schilde. Das merkt man an ihren Gesichtsausdrücken. Meiner Meinung nach wird Tom Kirkman mit jeder Folge selbstbewusster und traut sich mehr.

Man muss auf jeden Fall an dieser Serie dranbleiben, weil sie sehr cool ist und einen schnell in den Bann zieht.

Von Timo Haacke, Kl. 8d, Gymnasium Altlünen

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