Es beginnt spannend und steigert sich immer mehr

Eine Filmkritik zum Thriller „Inferno“

Lünen. Durch die fesselnde schauspielerische Leistung von Tom Hanks und einem großartigen Soundtrack von Hans Zimmer ist der Thriller „Inferno“ ein guter Nachfolger für die in den Jahren 2006 und 2009 erschienenen Filme „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“, die genau wie „Inferno“ der Robert-Langdon-Serie angehören und auf den Romanen von Dan Brown basieren. Der Regisseur Ron Howard konnte die Atmosphäre des Romans gut wiedergeben.

„Inferno“ beginnt schon spannend und steigert sich im Verlauf, da die Hauptcharaktere Prof. Robert Langdon (Tom Hanks) und Dr. Sienna Brooks (Felicity Jones) ständig unter Zeitdruck stehen und in einer packenden Hetzjagd die Hälfte der Menschheit vor dem sicheren Tod bewahren müssen, denn der US-Milliardär Bertrand Zobrist (Ben Foster) will die halbe Menschheit ausrotten, um die Population der Menschen zu dezimieren.

Obwohl man innerhalb der zwei Stunden das Gefühl hat, man könne den Film vorhersehen, überrascht er mit einer verblüffenden Wendung, die den gesamten Film auf den Kopf stellt. Man sieht plötzlich die Geschehnisse aus einer anderen Perspektive.

Dieser Film hat, anders als seine Vorgänger, einen weniger stark ausgeprägten, aber dennoch vorhandenen geschichtlichen Hintergrund. Es geht, wie der Titel schon verrät, um Dantes Inferno. Wenn man Fan der Filme „The Da Vinci Code – Sakrileg“ und „Illuminati“ ist, kann ich auch „Inferno“ empfehlen. Obwohl der Film meiner Meinung nach der schwächste der bis jetzt erschienenen drei Filme aus der Robert-Langdon-Serie ist, lohnt sich dennoch ein Kinobesuch des Films.

Von Philipp Haude, Klasse 8d, Gymnasium Altlünen

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