Hobby ist jetzt sein Beruf

Sportchef Sascha Klaverkamp kommt jeden Tag mit Freude zur Arbeit

Von Lilli Gurung, Paco Wortelmann, Jakob Nolte, Franziska Bonnenberg, Lukas Beckmann, Ruben Kämpfer, Juan Schröer Perez, Simon Spieß, Lucas Woerner, Ole Ortner, Jordi Park, Maximilian Kempkes, Nicole Garbuz und Laura Hnesin aus der Klasse 8d des Mallinckrodt-Gymnasiums

DORTMUND Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d des Mallinckrodt-Gymnasiums interviewten Sascha Klaverkamp, Leiter der Sportredaktion im Pressehaus.

Viel Spaß haben die Schüler des Mallinckrodt-Gymnasiums mit Sportchef Sascha Klaverkamp. FOTO KALLENBACH

Wie ist der typische Tagesablauf eines Sportredakteurs?
Ich komme um 10.30 Uhr zur Arbeit. Am Anfang sammeln wir Informationen und neue Storys. Gegen Nachmittag machen wir das Layout, abends kommen meist aber noch aktuelle Infos zu Spielen in die Redaktion, weshalb es auch manchmal sehr spät werden kann.

Welches Spiel ist Ihnen als Reporter am meisten in Erinnerung geblieben?
Definitiv das erste Spiel, worüber ich einen Bericht schreiben sollte! Es war ein Länderspiel: Deutschland-Färöer in Hannover. Es war sehr spannend.

Haben Sie einen Lieblingsfußballspieler?
Mein 5-jähriger Sohn Tim. Einen echten Profi-Liebling habe ich aber nicht wirklich.

Ist es schwierig, immer neutral zu berichten?
Man muss versuchen, Distanz zu allem zu bewahren und darf sich nie zu persönlich mit den Themen beschäftigen.

Was macht man als Sportredakteur eigentlich, wenn Spielpausen bevorstehen?
Man muss sich gut vorbereiten, interessante Interviews sichern und gute Storys sammeln. Das sorgt für gute Artikel bei Spielpausen.

Wie organisiert man ein Interview mit einem berühmten Spieler?
Man sollte früh bei dem jeweiligen Verein anfragen, um auch wirklich einen Termin zu bekommen. Viele populäre Spieler sind sehr gefragt was Interviews anbelangt.

Was gefällt Ihnen am meisten an Ihrem Beruf?
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht, deswegen gehe ich jeden Tag mit Freude zur Arbeit.

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